|
GOVINDA SAI
VERLAG >>> Psychologisch-spirituelle Bücher
|
||
|
Home · Verlag · Publikationen · Bestellung · Neu
- Aktuell · Kontakt
|
||
Inhaltsverzeichnis
und Leseprobe:
|
||
|
Inhaltsverzeichnis
EINFÜHRUNG DAS KONZEPT DES VEDANTA Die Prinzipien des Vedanta und der Westen Die vedantische Sicht ist universell gültig Evolution und Involution im Vedanta und in der Wissenschaft "Diesseits" und "Jenseits" Bindungen, geistige Neugeburt und Wiedergeburt Einheit ist das Prinzip der Liebe Geist, Einheit und Vielheit Shankara und das Atman-Brahman-Prinzip Die Schöpfung Gott und Mensch Das Leib-Seele-Problem, Transzendenz und Wiedergeburt Die Folgen von Vorstellungen, Wünschen und Veranschaulichungen und die Befreiung davon Direkterkenntnis der Wirklichkeit Wie prüft man einen Weisen? Wir selber verursachen unsere Wiedergeburt, nicht die Materie Keine Weltflucht Der Schlüssel zum Vedanta Die von der Psyche projizierte, relative Wirklichkeit Die Systematik der wichtigsten Ebenen des Bewusstseins Die Evolution wertet nicht Psyche und Geist Der Sündenfall - Symbolik des Unvermögens der Psyche Die Ebenen des Bewusstseins leben: die Mentalebene, die erste religiöse Ebene und die Gottesherrschaft Die beiden religiösen Unterebenen der Gottesferne und der familiären Nähe zu Gott leben Die erste spirituelle Ebene leben: die innere Führung Die zweite spirituelle Ebene leben: durch geistige Neugeburt (Transformation) zur Erlösung Weitere Hinweise über den Weg zur Spiritualität HINDERNISSE UND ERFOLGE AUF DEM SPIRITUELLEN WEG Eltern und Kind Unwissenheit Werdet wie die Kinder... Halbwissen und Verwirrung Die Überwindung des Halbwissens Theorie und Praxis, Wissen und Kopflastigkeit Bewusster werden durch Wissen Die Ebene der Erkenntnis der Notwendigkeit, bewusster zu werden Das Gefühl des Getrenntseins als Hindernis Das Unterscheidungsvermögen, die Polarität und die Einheit Der direkte Weg, Umwege und Abwege Befreiung, Übergeben, Schuld, Erlösung, Vergebung, Gnade, Entsprechung, Karman und Selbsterlösung Aus erster Hand schöpfen Die Faszination am falschen Ort und ihre Folgen: Wünsche, Begierden, Bindungen, Süchte. Bewusstseinsabhängige Lebensweise: gesetzlich, dogmatisch, orthodox und wissenschaftlich Hingabe Missverständnisse um den Pantheismus Polytheismus und Monotheismus, Einssein in der Vielheit und Hierarchie VERWIRKLICHUNG In Etappen vom Neugeborenen bis zum autonomen Menschen Denken, Schlafen und Gewahrsein Gelingen durch Üben und viel Geduld Verzichten heisst Beobachter sein: Askese Das Überschreiten der Psyche und die Nicht-Anhaftung Der Tod, die Wiedergeburt und das Gottsein Die Seelenwanderung Wahrheit ist Wirklichkeit Der (heilige) Geist als intelligenter kosmischer Geist und personifiziert als dritte Gottperson Handeln, Nicht-Handeln und Beobachter sein Physik der Unsterblichkeit und das Prinzip des Seins Ahnungsvolles Erleben der Zeitlosigkeit Falsches und echtes Einssein MEDITATION Was ist Meditation? Der Yoga-Weg zur Meditation und zur Einheit Meditation ist Verbindung mit dem Höchsten Meditation und innere Zwiesprache Wirklichkeitserkenntnis durch Meditation "Erlöschen" im Nirvana oder "Verschmelzen" mit der Weltseele Der Übergang von der Meditationsübung zur meditativen Lebensführung Ursachen des Misserfolges in der Meditation HILFSMITTEL UND ESSENZ Vergängliche Hilfsmittel - unvergänglicher Geist Hilfsmittel für das Fortschreiten in der Evolution bis zum Ziel - die Symbolik der Pilgerreisen als Beispiel Die Hilfsmittel überwachsen Der Vorbehalt gegenüber allen Hilfsmitteln Spirituell weiterschreiten ohne äussere Hilfsmittel Förmlichkeit und Formlosigkeit Ausblick in die Zukunft ANHANG Die Lichtmeditation Der Avatar und der Gottesbegriff der Christen Golgota aus der Sicht des Paulus Das Abendmahl (Eucharistie) Beispiel einer Manipulation: Petrus der Fels Weltuntergang Verzeichnis von Fremdwörtern und Namen Register Tabelle der wichtigsten Bewusstseinsebenen |
||
Aus der Einführung:
Der philosophische Vedanta gilt wegen der typisch indischen Ausdrucks- und Darstellungsweise als schwer verständliche Weisheitslehre. In diesem Buch soll die indische Ausdrucksweise deshalb in westliche Begriffe übertragen werden, wobei das zugrundeliegende Prinzip in beiden Fällen übereinstimmen muss. Das erleichtert westlichen Lesern das Verständnis wesentlich. Die Sanskritausdrücke werden in Klammern hinzugefügt. Das Wort philosophisch hat im Vedanta noch seine ursprüngliche Bedeutung von weise und geistig inspiriert behalten, während die westliche Philosophie immer mehr die Bedeutung einseitig mentaler Erforschung der Wirklichkeit angenommen hat. Der Anteil der hohen Inspiration an der Erkenntnis - was das eigentliche Wesen der Weisheit ausmacht - scheint bei den Menschen des Westens immer kleiner zu werden. Der Grund, warum westliche Leser den Vedanta schwierig finden, liegt aber nicht nur an der für Europäer ungewohnten Darstellungsweise der Wirklichkeit durch indische Augen, sondern auch an der im Westen viel ausgeprägteren Verstrickung der Psyche in der materiellen Vielheit (Pluralismus), mit der sich der Westen viel intensiver eingelassen hat als Indien, und nicht am Konzept. Denn das vedantische Konzept ist dem Westen nicht fremd; es ist - unsystematisch und verstreut zwar - sowohl in der Bibel als auch in den Wissenschaften, vor allem in der Physik, ebenfalls zu finden. Erfahrene Vedantins sagen, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, den Vedanta zu verstehen, wenn er nur wirklich will. |
||
|
© 2003 GOVINDA SAI VERLAG |