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msg[1] = "<b>1. August</b><br><br>Es kursieren heutzutage viele falsche spirituelle Vorstellungen, die euch mehr schaden als helfen.<br> Eine davon ist, ihr h&auml;ttet euch dieses Leben vor der Geburt selbst ausgesucht.<br> Diese Theorie hat etwas Richtiges und ist gleichzeitig falsch.<br> Richtig ist, da&szlig; du dir dein Schicksal durch deine Taten und deren Konsequenzen schaffst. Deine Taten zeigen, auf welchem Bewu&szlig;tseinsstand du dich befindest. Die Konsequenzen, die du erleben wirst, schaffen den Rahmen, in dem du lernen kannst.<br> Die Theorie, du h&auml;ttest dir dein Leben ausgesucht, ist aber insofern falsch, als es im Jenseits gar kein Du beziehungsweise Ich gibt, das w&auml;hlen k&ouml;nnte. Es wird hier etwas vorausgesetzt, was als solches nicht vorhanden ist und dementsprechend nicht t&auml;tig werden kann.<br> Deshalb suchst nicht du dein Leben aus, sondern Gott weist es dir gem&auml;&szlig; deinen Taten in fr&uuml;heren Leben zu.<br> Dies geschieht im Einklang mit dem allumfassenden kosmischen Plan, der zwar in einzelnen Punkten immer wieder ge&auml;ndert wird, weil manche Entwicklungen, bedingt durch den freien Willen des Menschen, anders verlaufen.<br> Am Schlu&szlig; geschieht aber alles stets so, wie Gott es vorgesehen hat. Dies ist die Gew&auml;hr daf&uuml;r, da&szlig; keine Seele verlorengeht beziehungsweise jede die Chance f&uuml;r <I>ihre</I> Entwicklung erh&auml;lt.<br> Wieso spreche Ich nun dar&uuml;ber, da&szlig; du dein Leben nicht ausgesucht hast, sondern gem&auml;&szlig; deinen fr&uuml;heren Taten zugewiesen bekamst? Der Unterschied scheint nicht allzu gro&szlig; zu sein.<br> Ich tue es deshalb, weil diese Vorstellung ein Aufbl&auml;hen des Ego bewirkt nach dem Motto: &quot;Ich habe mir dieses Leben ausgesucht, schau mal an, was ich alles kann!&quot;<br> Ganz anders ist dagegen die Haltung, die sich aus der Tatsache ergibt, da&szlig; das Leben ein Geschenk Gottes sei. Hier k&ouml;nnte der einzelne folgendes &uuml;ber sein Leben sagen: &quot;Ich habe dieses Leben, um entsprechend meiner Taten in fr&uuml;heren Leben zu lernen. Ich m&ouml;chte diese gro&szlig;e Chance zu wachsen so gut wie irgend m&ouml;glich nutzen und danke Gott, da&szlig; Er mir diese Gelegenheit gegeben hat.&quot;<br> Dies ist die richtige Haltung allem gegen&uuml;ber, was dir im Leben begegnet.<br> Hast du diese Haltung, gibt es keine schrecklichen Ereignisse mehr, sondern nur Geschenke, die dich bereichern sollen.<br>";
msg[2] = "<b>2. August</b><br><br> Handeln ist notwendig im Leben. Wer nichts tut, verliert sich. Arbeit ist Gnade.<br> W&auml;hle dir deshalb einen Beruf, in dem du viel Gutes tun kannst. Je mehr du f&uuml;r andere da bist, desto beschenkter ist dein Leben.<br> F&uuml;hlst du dich nicht beschenkt, &uuml;berpr&uuml;fe deine Einstellung.<br> Was nicht von Herzen kommt, geht nicht zum Herzen hin &#151; und kommt auch nicht zur&uuml;ck.<br> Deine Haltung deiner Arbeit gegen&uuml;ber ist entscheidend.<br> Suche nicht, was dir Freude macht, sondern vollbringe mit Freude, was deine Aufgabe ist.<br> Nichts ist schlimmer als Menschen, die griesgr&auml;mig, unfreundlich und lustlos ihrer Arbeit nachgehen. Diese Haltung ist h&ouml;chst sch&auml;dlich. Sie f&uuml;hrt entweder &uuml;ber S&uuml;chte, wie Alkohol und Nikotin, oder direkt zu gesundheitlichen Sch&auml;den.<br> Eine negative Einstellung zur eigenen Arbeit ist daf&uuml;r verantwortlich, da&szlig; so viele Menschen ungl&uuml;cklich, haltlos und krank sind.<br> Sie glauben, Freizeit sei alles. Dabei ist Arbeit alles. Ich habe nie einen einzigen Tag frei. Ich arbeite Tag und Nacht, sonn- und feiertags. Ich bin der gl&uuml;cklichste Mensch, denn Ich kann Milliarden von Menschen und Lebewesen dienen.<br> Diene, hilf, sei f&uuml;r andere da, und du wirst an Meiner st&auml;ndigen Gl&uuml;ckseligkeit teilhaben.<br>";
msg[3] = "<b>3. August</b><br><br> Einige sichern ihre Wohnungen beziehungsweise H&auml;user wie Festungen. Da werden die Fenster vergittert, die Eingangst&uuml;ren armiert, die Kellersch&auml;chte verriegelt, Bewegungsmelder montiert, Alarmanlagen installiert.<br> Ich m&ouml;chte eines klarstellen: Ich bin f&uuml;r Sicherheit, f&uuml;r Vorsicht, f&uuml;r Bedachtsamkeit. Wer mit seinem Hab und Gut gedankenlos beziehungsweise achtlos umgeht, l&auml;uft Gefahr, es zu verlieren.<br> Ich bin aber auch gegen die Einstellung, die hinter manch einem Sicherheitsdenken steht.<br> Wie gesagt, du sollst dein Eigentum sichern. Du darfst Diebe und R&auml;uber nicht durch deine Nachl&auml;ssigkeit einladen, bei dir ihr Gl&uuml;ck zu suchen.<br> Du darfst aber auch nicht glauben, da&szlig; eine Alarmanlage beziehungsweise die verriegelten T&uuml;ren und Fenster dich vor deinem Karma bewahren.<br> Glaubst du, du kannst gegen Sathya und Dharma, gegen Wahrheit und Rechtschaffenheit, gegen Prema, Shanti und Ahimsa, gegen Liebe, Friede und Gewaltlosigkeit, dein Geld verdienen und es auf Dauer sichern?<br> Gib dich ja nicht diesem gef&auml;hrlichen Irrglauben hin!<br> Unrechtm&auml;&szlig;ig erworbenes Geld bringt dir entweder Ungl&uuml;ck, oder du verlierst es bald wieder &#151; oder beides.<br> Gestohlenes Geld hat die Eigenschaft, da&szlig; es bald in die H&auml;nde von Dieben, Rechtsanw&auml;lten, &Auml;rzten oder Therapeuten wandert. Es schafft dir mit anderen Worten entweder Schwierigkeiten, oder es macht dich krank.<br> Sichere dein Hab und Gut. Dies ist eine Notwendigkeit.<br> Der beste Schutz, au&szlig;er deiner praktischen Vorsicht, besteht aber in spiritueller Umsicht, n&auml;mlich darin, da&szlig; du in Prema, Dharma, Sathya, Shanti und Ahimsa lebst.<br> Dann ist dein Leben gesegnet, und du wirst von allen G&ouml;ttern besch&uuml;tzt.<br>";
msg[4] = "<b>4. August</b><br><br>Sei vorsichtig mit Geld. Geld kommt und geht. Ethik dagegen kommt und w&auml;chst.<br> Es gibt f&uuml;nf Formen, wie dein Verh&auml;ltnis zu Geld und zu Gott sein kann. Erstens: Du bist in der Welt und hast kein Geld. Zweitens: Du bist in der Welt und hast Geld. Drittens: Du wendest dich von der Welt ab und Gott zu und verlierst Geld. Viertens: Du wendest dich Gott zu und bekommst Geld. Und f&uuml;nftens: Du wendest dich Gott zu und bekommst nicht mehr Geld.<br> Oberfl&auml;chlich betrachtet, scheint es keinen gro&szlig;en Unterschied zwischen dem Weg &uuml;ber die Welt zum Geld und dem &uuml;ber Gott zu geben.<br> Siehst du aber genauer hin, erkennst du, da&szlig; es sich grundlegend anders verh&auml;lt: Bist du in der Welt, dann hat das Geld dich und nicht du es.<br> Deshalb besteht der Wandel h&auml;ufig darin, da&szlig; Gott dich an die Grenzen des Ruins f&uuml;hrt, damit du umdenkst, das hei&szlig;t frei wirst.<br> Falls es deinem Karma entspricht und deiner Entwicklung zutr&auml;glich ist, segnet dich Gott zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt mit Geld, <I>nachdem</I> Er sicher ist, da&szlig; sich deine Beziehung zum Geld ver&auml;ndert hat.<br> Merke dir, da&szlig; du <I>niemals</I> auf Dauer in der Welt erfolgreich sein kannst &#151; auch wenn es noch so sehr den Anschein hat.<br> Halte deshalb stets diese Reihenfolge in deiner Wertung ein: Als erstes kommt Gott. Als zweites dein Partner und deine Kinder. Als drittes dein Beruf. Als viertes dein Einkommen. <br> Kehre diese Reihenfolge <I>niemals</I> um, denn ohne Gott in deinem Herzen ist Geld ein Gift, das langsam deine Seele auffri&szlig;t, ohne da&szlig; du auch nur das Geringste merkst.<br>";
msg[5] = "<b>5. August</b><br><br>Die Ehe ist Heilig. Wei&szlig;t du dies?<br> Wei&szlig;t du auch, warum in der Kirche geheiratet wird? Du meinst, um dort durch den Pfarrer Gottes Segen zu empfangen. Dies ist richtig. Aber nur ein Teil der Wahrheit. Der andere Teil besteht darin, da&szlig; du dir mit dem Gang in die Kirche bewu&szlig;t wirst, da&szlig; die Ehe selbst ein Heiliger Ort wie die Kirche ist.<br> Ich sage h&auml;ufig, der K&ouml;rper sei der Tempel Gottes. Die Ehe ist es noch mehr, denn hier geht es nicht nur um einen, sondern um zwei, drei, vier K&ouml;rper &#151; was nat&uuml;rlich von der Zahl der Kinder abh&auml;ngt.<br> Die Ehe ist Heilig, weil in der Geborgenheit der Ehe zwei Menschen zueinanderfinden, was eine gro&szlig;e Leistung ist. Dazu w&auml;chst im Schutz der Ehe mit den Kindern die Generation von morgen heran.<br> Wer die Ehe zerst&ouml;rt, zerst&ouml;rt die neue Generation.<br> Nur ein Wahnsinniger w&uuml;rde mit einem Hammer in eine Kirche gehen und den Altar, das Taufbecken oder gar das Kreuz zerst&ouml;ren.<br> Erkenne die Heiligkeit der Ehe. Bewahre und besch&uuml;tze sie und tue alles, um diesem Heiligen Ort gerecht zu werden.<br>";
msg[6] = "<b>6. August</b><br><br>Das Leben besteht aus Auf und Ab. <br> Weil das Leben sich hinauf und hinunter bewegt, hei&szlig;t dies noch lange nicht, da&szlig; du diese Bewegungen mitmachen mu&szlig;t. Oder ist es etwa f&uuml;r jeden Kirmesbesucher Pflicht, Achterbahn zu fahren? Nat&uuml;rlich nicht!<br> La&szlig; dich nicht in Negativit&auml;t verwickeln. Sie ist die gr&ouml;&szlig;te &quot;Achterbahn&quot; im Leben.<br> Falls es dir h&auml;ufig geschieht, da&szlig; du mit anderen streitest, dich &auml;rgerst beziehungsweise w&uuml;tend wirst, so sieh dies als ein Alarmzeichen an. Du hast offensichtlich noch viel Negatives aus dem jetzigen und aus fr&uuml;heren Leben in dir.<br> Befreie dich von diesem gef&auml;hrlichen Ballast. Hole dir notfalls gute fachliche Hilfe. Es ist in manchen F&auml;llen kein Zeichen von Schw&auml;che, sondern von Klugheit und Demut, sich helfen zu lassen.<br> Ansonsten zieh dich zur&uuml;ck, wenn du dich &auml;rgerst. Lasse dich nicht weiter verwickeln. Trinke ein Glas kaltes Wasser in kleinen Schlucken und mache anschlie&szlig;end folgende Meditation:<br> Stell dir vor, du bist eine Distel, voller Stacheln und Aggressionen.<br> Lebe dein Distel-Dasein. Lebe deine Negativit&auml;t in deiner Phantasie aus.<br> Hast du dies f&uuml;r dein Gef&uuml;hl zur Gen&uuml;ge getan, stell dir vor, da&szlig; du eine Rose bist. Du bist sch&ouml;n, und du duftest. Du hast aber auch noch gro&szlig;e und kr&auml;ftige Stacheln.<br> Konzentriere dich zuerst auf die Stacheln.<br> Glaubst du, dich lang genug auf die Stacheln konzentriert zu haben, richte deine Aufmerksamkeit auf die Knospe und la&szlig; sie zur vollen Bl&uuml;te aufgehen.<br> Hast du dieses Gef&uuml;hl lang genug erlebt, stelle dir vor, eine Lotosbl&uuml;te zu sein.<br> Sieh, wie du mit deinen Wurzeln tief im Schlamm steckst. Deine Knospe schwebt aber &uuml;ber dem Wasser und ist makellos rein.<br> La&szlig; die Reinheit der Lotosbl&uuml;te in dich flie&szlig;en. F&uuml;lle dich mehr und mehr damit an. <br> Stell dir vor, da&szlig; diese Lotosbl&uuml;te aus reinem, hellem, klarem Licht besteht und da&szlig; dieses wunderbare Licht in dich flie&szlig;t: Vollkommen ruhig, vollkommen gl&uuml;cklich, vollkommen rein.<br> Stell dir nun dein Herz als eine noch halb geschlossene Lotosbl&uuml;te vor. La&szlig; sie aufgehen und sp&uuml;re, wie mehr und mehr Liebe dein Herz erf&uuml;llt. Diese Liebe wird so gro&szlig;, da&szlig; du ganz davon erf&uuml;llt bist.<br> Du bist nur noch Liebe und sp&uuml;rst, wieviel G&ouml;ttlicher Segen in dich str&ouml;mt. <br> Alles Eins &#151; alles Gott.<br>";
msg[7] = "<b>7. August</b><br><br>Eure Vorstellungen &uuml;ber das B&ouml;se beziehungsweise Negative sind in den meisten F&auml;llen unvollst&auml;ndig, um nicht zu sagen falsch.<br> Ich weise euch an, stets das Gute zu denken, zu sehen, zu h&ouml;ren und zu sagen. Haltet euch an diese Meine Anweisung, denn sie gibt euch sowohl weltliche als auch spirituelle Kraft.<br> Was sollst du aber mit dem Negativen tun?<br> Als erstes mu&szlig;t du erkennen, da&szlig; es das B&ouml;se <I>an sich</I> nicht gibt. Alles ist Gott. Nur deine Einstellung beziehungsweise deine Anwendung bedingt, ob etwas gut oder b&ouml;se ist.<br> Stelle dir vor, du hast b&ouml;se Gedanken.<br> Du kannst diese Gedanken pflegen und dich sogar daran freuen. Dies wird dir mit Sicherheit fr&uuml;her oder sp&auml;ter Schaden bringen.<br> Du kannst die negativen Gedanken wegschieben, was aber zu Verdr&auml;ngungen f&uuml;hren kann.<br> Das beste ist, du gehst offen und ehrlich mit ihnen um und verwendest sie als Wegweiser.<br> Finde heraus, wie sie entstanden sind, das hei&szlig;t, wo ihre Wurzeln liegen und wie weit sie reichen.<br> Kreise die Wurzel genau ein und rei&szlig;e sie mit Stumpf und Stiel heraus.<br> Dies ist die tiefe Bedeutung Meines Satzes: Ihr solltet b&ouml;se Gedanken mit der Wurzel ausrei&szlig;en.<br> Gehst du n&auml;mlich so vor, beweist du die Wahrheit, da&szlig; alles in deiner Hand liegt. Da&szlig; du der Sch&ouml;pfer deines Schicksals bist.<br> Und da&szlig; dir nichts B&ouml;ses zust&ouml;&szlig;t und da&szlig; du niemandem schaden kannst, wenn du deinen wahren Wert kennst.<br> Dies ist das Ziel allen Wissens.<br>";
msg[8] = "<b>8. August</b><br><br>Es gibt keinen Rachegott, es gibt keinen b&ouml;sen Gott. Es gibt nur Mich. Und Ich bin voller Liebe und Gnade. <br> Ich habe die Welt so eingerichtet, da&szlig; keiner verlorengeht. M&ouml;gen seine Handlungen noch so schlecht sein. <br> Er wird durch die Konsequenzen seiner Handlungen gel&auml;utert. Er wird fr&uuml;her oder sp&auml;ter erkennen, da&szlig; es nur einen Weg gibt: Den Weg der Liebe.<br> Deswegen gibt es im Grunde auch kein &quot;negatives&quot; Karma. Du st&ouml;&szlig;t vielmehr in deinem Leben auf Konsequenzen deines fr&uuml;heren Handelns, die dich das lehren, was du zu lernen hast. Sogenanntes negatives Karma ist wie Schulnoten, die aufzeigen, wieviel du wei&szlig;t beziehungsweise in die Praxis umsetzen kannst.<br> Deswegen gibt es, genau besehen, nur den einen Weg, der durch die G&ouml;ttliche Liebe bestimmt ist.<br> Dieser Weg macht dich frei. Gehe ihn bewu&szlig;t, und du bist nicht mehr an die Welt gebunden. Du bist nur noch Mir nahe.<br> Das ist, was du all die Leben lang gesucht hast. Dies ist das unendliche Gl&uuml;ck, das du in der Welt nicht finden konntest.<br> Ich bin das Gl&uuml;ck. Alles andere sind nur die Wege dahin.<br>";
msg[9] = "<b>9. August</b><br><br>Viele &Auml;rzte, Wissenschaftler und Industrien, wie die chemische beziehungsweise pharmazeutische, sollten sich vor Meinem Zorn in acht nehmen. Wenn Ich von den D&auml;monen der heutigen Zeit spreche, meine Ich auch sie.<br> Erbarmungslos gehen viele von ihnen &uuml;ber das Leiden ihrer Mitmenschen hinweg. Hauptsache, sie steigern ihren Profit und bauen ihre Macht aus.<br> Diese Haltung ist eine Sackgasse ohne Ausweg und ohne Zukunft.<br> Die Herzlosigkeit und Brutalit&auml;t mu&szlig; und wird ein Ende nehmen. <br> Ich bin gekommen, um den Schwachen und Schutzlosen zu helfen. Ich stehe immer zu Meinem Vorsatz und Meinem Wort.<br> Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen hat ein Ausma&szlig; erreicht, das das Ertr&auml;gliche bei weitem &uuml;bersteigt. Mein Vorsatz und Mein Wille bestehen darin, Liebe, Hilfsbereitschaft und spirituelles Wissen &uuml;ber die gesamte Welt zu verbreiten.<br> Institutionen, die menschliches Leid ausn&uuml;tzen, um Profit zu machen, haben nur zwei M&ouml;glichkeiten: Entweder sie denken um, oder sie gehen unter.<br> Da&szlig; manche &Auml;rzte in diesen Ausbeutungsproze&szlig; mitverwickelt sind, finde Ich besonders verwerflich, und es zeigt, wie tief die menschliche Gemeinschaft im Ganzen gesunken ist.<br> Ich bin gekommen, um allen mehrere Chancen zum Umdenken zu geben &#151; dazu die Gnade, diese Chancen zu erkennen.<br> Manche sind aber so verblendet, da&szlig; allein das Erleben sie ver&auml;ndern kann.<br> Damit erkl&auml;rt sich der weise Spruch: &quot;Den Blinden schenkt Karma das Augenlicht.&quot;<br>";
msg[10] = "<b>10. August</b><br><br>Die Sprache lebt von Inhalten, die &uuml;ber Begriffe vermittelt werden. Der Kern der Begriffe besteht in der Bedeutung, die sie ausdr&uuml;cken.<br> &Uuml;berall, wo Bedeutung eine Rolle spielt, ist aber Vorsicht angesagt. So kann zum Beispiel in einem anderen Land etwas ganz selbstverst&auml;ndlich sein, was in deinem Land eine gro&szlig;e Beleidigung darstellt. Und umgekehrt. Es hat eben eine andere Bedeutung.<br> Im Deutschen sagt man zu einem Vierbeiner, der das Haus bewacht und euch zum Teil Gesellschaft leistet, &quot;Hund&quot;. Kinder m&ouml;gen &quot;Wau Wau&quot; sagen. Bei dem Begriff &quot;Hund&quot; wei&szlig; aber zun&auml;chst jeder, was gemeint ist.<br> Und genau hier beginnen die Schwierigkeiten. Jeder hat n&auml;mlich eine andere <I>Vorstellung</I> von &quot;Hund&quot;, <I>obwohl</I> er den gleichen Begriff verwendet. Der eine denkt an einen kleinen, der andere an einen gro&szlig;en Pudel. Noch einer an einen Sch&auml;ferhund. Wieder ein anderer an einen Bernhardiner oder an eine Promenadenmischung.<br> Obwohl jeder den gleichen Begriff &quot;Hund&quot; verwendet, hat beinahe jeder eine andere Vorstellung davon.<br> Diese Tatsache ist von gro&szlig;er Wichtigkeit, wenn du dich mit jemandem unterh&auml;ltst. Glaube <I>nie</I>, da&szlig; er die Begriffe mit denselben Vorstellungen wie du verbindet.<br> Finde deshalb heraus, welche Vorstellungen deine Gespr&auml;chspartner mit den Begriffen verbinden, die du verwendest. <br> Wie verschieden deren Vorstellungen von deinen auch sein m&ouml;gen, urteile nicht, sondern respektiere die Bilder der anderen, denn sie stammen aus ihren Lebenserfahrungen.<br> Begegne jedem Menschen mit Achtung und Vorsicht. &#151; (Achte darauf, wie &auml;hnlich diese beiden Worte verstanden werden k&ouml;nnen, obwohl Ich nat&uuml;rlich verschiedene Bedeutungen meine. Siehst du?!)<br> Versuche niemanden zu &uuml;berzeugen, sondern frage dich vielmehr, was du von ihm lernen kannst. <br> Diese Haltung dr&uuml;ckt sich dann automatisch in der Freundlichkeit deiner Sprache und in der Geduld deines Wesens aus.<br>";
msg[11] = "<b>11. August</b><br><br>Es war einmal ein Mann, der angelte gerne in seiner Freizeit &#151; und k&uuml;mmerte sich auch sonst nicht um die Zusammenh&auml;nge im Leben. Deshalb bek&uuml;mmerte es ihn auch nicht, da&szlig; Fische f&uuml;r seine Freizeitbesch&auml;ftigung sterben mu&szlig;ten.<br> Eines Tages nun &#151; nach dem Muster, das aus vielen M&auml;rchen bekannt ist &#151; fing er einen gro&szlig;en Fisch. Der sprach zu ihm: &quot;Wenn du mich am Leben l&auml;&szlig;t, erf&uuml;lle ich dir deinen sehnlichsten Wunsch!&quot;<br> &quot;Ich w&uuml;nsche mir, unerme&szlig;lich reich zu sein&quot;, antwortete der Mann sogleich. &quot;Gut, er ist erf&uuml;llt&quot;, erwiderte der Fisch, &quot;bei dir zu Hause steht ein Tisch. Wenn du dessen Schublade dreimal hintereinander &ouml;ffnest, ist sie nach dem dritten Mal mit Geld gef&uuml;llt. Ich verkn&uuml;pfe aber&quot;, fuhr der Fisch fort, &quot;die Erf&uuml;llung deines Wunsches mit zwei Bedingungen: 1. vergi&szlig; mich nicht, und 2. finde heraus, wer ich bin!&quot;<br> Der Fisch verschwand, und der Fischer ging &uuml;bergl&uuml;cklich nach Hause. Er fand den Tisch, &ouml;ffnete die Schublade dreimal und sah sie beim dritten Mal mit Geld &uuml;berreich gef&uuml;llt.<br> So wurde er zu einem reichen Mann. Er kaufte sich H&auml;user, L&auml;ndereien. Er hatte viele Angestellte. Er heiratete und hatte mehrere Kinder.<br> Je mehr die Zeit verging und je reicher er wurde, desto mehr verga&szlig; er den Fisch und die Frage, wer er sei. <br> Manchmal, zu Beginn seines Reichtums, waren ihm die beiden Bedingungen des Fisches noch durch den Kopf gegangen. Sp&auml;ter wurde er bei dem Gedanken an den Fisch regelrecht &auml;rgerlich. Er fand ihn anma&szlig;end und selbstgerecht. &quot;Im Grunde unglaublich, was dieser Fisch von mir erwartete&quot;, dachte er dann.<br> Die Zeit verging, und er ben&ouml;tigte immer mehr Geld, um all seine W&uuml;nsche bezahlen zu k&ouml;nnen. Er war eben ein sehr reicher Mann mit entsprechenden Verpflichtungen.<br> Eines Tages kam ein riesiges Erdbeben und zerst&ouml;rte all sein Hab und Gut. Auch der Wundertisch verschwand. Es blieb ihm nur das nackte Leben.<br> Verzweifelt irrte er durch seine verw&uuml;steten L&auml;ndereien, bis er ersch&ouml;pft zu Boden sank und einschlief. Da erschien ihm der Fisch im Traum und sagte: &quot;Du hast Mich und Meine Bedingungen v&ouml;llig vergessen. Du lebtest nur <I>deine</I> Interessen und hieltest Mich f&uuml;r selbsts&uuml;chtig, weil Ich dir zur Bedingung machte, an Mich zu denken. Du Tor. Ich hatte dir diese Bedingungen als weitere Geschenke gegeben. Solange du an Mich gedacht h&auml;ttest, w&auml;rest du sicher gewesen. Und h&auml;ttest du nachgeforscht, h&auml;ttest du herausgefunden, da&szlig; Ich nur dein Sch&ouml;pfer sein kann, der dir alles gab";
msg[12] = "<b>12. August</b><br><br>Sieh dir den Wind an, mit welcher Leichtigkeit er &uuml;ber die Erde streicht.<br> Nichts bindet ihn. Nichts h&auml;lt ihn. <br> Geschmeidig str&ouml;mt er an dem Unbeweglichen vorbei. Manchmal ganz weich, ein andermal ganz stark.<br> Manchmal nimmt er etwas mit. Eine Zeitlang. Am Ende l&auml;&szlig;t er aber alles los. <br> Auf Dauer nimmt er nichts mit sich. Bindet nichts an sich. <br> Der Wind ist frei und doch f&uuml;r alle hilfreich und f&uuml;r die Erhaltung der Welt notwendig.<br> Heute hast du deinen Vornamen. <br> Wann werde Ich <I>dich</I> &quot;Wind&quot; rufen k&ouml;nnen, und du siehst Mich an und kommst?<br>";
msg[13] = "<b>13. August</b><br><br>Es kommen unz&auml;hlige Menschen zu Mir, die Hilfe suchen. &quot;Hilfe suchen&quot; ist dabei f&uuml;r einige nicht die richtige Bezeichnung. Sie suchen keine Hilfe, sie suchen vielmehr jemanden, der ihnen insofern hilft, als er alles f&uuml;r sie macht, alle Probleme l&ouml;st, alle Schwierigkeiten auf sich nimmt.<br> Meine Aufgabe besteht aber darin, euch so zu helfen, da&szlig; ihr euch selber helft.<br> Ich bin kein Selbstbedienungsladen f&uuml;r Faulenzer oder solche, die ohne viel Aufwand ans Ziel gelangen wollen.<br> Ich biete dir das H&ouml;chste Ziel: Sat, Chit, Ananda &#151; Sein, Bewu&szlig;tsein, Gl&uuml;ckseligkeit.<br> Und was mu&szlig;t du Mir bieten?<br> Disziplin, Flei&szlig;, Glauben, Tugend, Liebe und Vertrauen. Setzt du diese ein und baust auf Mich, kannst du noch in diesem Leben das H&ouml;chste Ziel erreichen.<br> Es liegt alles in deiner Hand. Nicht aber in deinem Scho&szlig;.<br>";
msg[14] = "<b>14. August</b><br><br>Selbstachtung ist das Salz des Lebens.<br> Es gibt verschiedene Aromata, die das Leben unbedingt ben&ouml;tigt, um gut gew&uuml;rzt zu sein. Von diesen ist Selbstachtung das wichtigste.<br> Salz hat die F&auml;higkeit, aus einem schal schmeckenden Essen ein abgerundetes Gericht zu machen.<br> &Auml;hnlich verh&auml;lt es sich mit der Selbstachtung.<br> Die meisten Menschen heute leiden unter allen m&ouml;glichen seelischen Schwierigkeiten, weil sie keine Selbstachtung, kein Selbstwertgef&uuml;hl haben.<br> Ein starkes Selbstwertgef&uuml;hl ist das beste Mittel gegen seelische Probleme.<br> Woraus entsteht diese so wichtige Selbstachtung?<br> Durch die Erfahrung mehrerer Leben.<br> Du mu&szlig;t die Erfahrung machen, da&szlig; alles einen Sinn hat und Gott auf deiner Seite ist. Dann kann dich nichts mehr ersch&uuml;ttern.<br> Da es um Selbst-Achtung geht, handelt es sich zwangsl&auml;ufig um das Selbst und damit um den Gott in dir.<br> Diesen Gott kann nur jeder einzelne f&uuml;r sich finden. <br> Gott kann weisen, Gott kann st&uuml;tzen und den Weg erleichtern.<br> Den Weg gehen mu&szlig;t aber du.<br> Deswegen suche Gott in deiner n&auml;heren Umgebung und hier besonders in der Natur, und erkenne, wie in der Natur alles selbstlos dient. Gelange von der Natur zu dir, das hei&szlig;t zu deinem Inneren, und von hier zum Dienst am N&auml;chsten.<br> Bitte Gott um F&uuml;hrung, und du wirst mit Sicherheit den Schrein in deinem Herzen finden, in dem dein Selbst und damit auch deine Selbstachtung strahlen.<br>";
msg[15] = "<b>15. August</b><br><br>Alles hat seine Zeit. <br> Es gibt Zeiten, in denen du aktiv, und andere, in denen du in Ruhe sein mu&szlig;t.<br> Es gibt Zeiten, in denen du gehen, und andere, in denen du sitzen mu&szlig;t. Genauso verh&auml;lt es sich mit dem Lernen und dem Handeln, dem Sprechen und dem Schweigen, dem Essen und dem Fasten.<br> Die rechte Mitte ist Dharma, Rechtschaffenheit, die Essenz des Lebens.<br> Der Weise kennt die Mitte. Er f&uuml;hlt sich in die Dinge ein, weil er sich selbst kennengelernt hat.<br> Der Weise ist weise, weil er ebenso abwarten wie schweigen kann. <br> Er betrachtet interessiert die Dinge um sich. Erst wenn er wei&szlig;, da&szlig; der rechte Augenblick gekommen ist, handelt er. Das ist das Geheimnis seines Erfolges.<br> Lerne Geduld. Handle nicht aus dem Grund heraus, da&szlig; du nicht warten kannst.<br> Da&szlig; du keine Geduld hast, kannst du auch daran erkennen, da&szlig; du einerseits zu viel redest, andererseits dann schweigst, wenn du reden solltest.<br> Lerne zu fasten. Fasten bezieht sich nicht allein darauf, keine Nahrung zu sich zu nehmen.<br> Fasten ist das Reinigen und Erstarken durch unterlassene Nahrungszufuhr, denn gerade durch das Essen nimmst du viele Energien auf, die in dir Anspannung und Unruhe erzeugen &#151; nicht gerade die besten Voraussetzungen, Geduld zu erlangen.<br> Mu&szlig;t du etwas entscheiden beziehungsweise handeln, setze dich zum Beispiel vor deinen Hausaltar, bitte um innere F&uuml;hrung, und stelle dir die Situation genau vor, in die du dich begeben wirst. Stelle dir vor, wie sich alles entwickeln wird, und reiche es Gott dar (7.1.).<br> Vielleicht wirst du dich beim erstenmal noch nicht ganz in den Flu&szlig; der Dinge einbringen k&ouml;nnen.<br> &Uuml;be immer wieder. Versuche deine Fehler zu entdecken. Finde den rechten Zeitpunkt f&uuml;r dich und deine Umwelt heraus. Gib dich in den Flu&szlig; der Ereignisse, und du wirst erfolgreich sein.<br>";
msg[16] = "<b>16. August</b><br><br>Der K&ouml;rper ist ein hohes Gut. K&uuml;mmere dich um ihn. Pflege ihn. Halte ihn innen und au&szlig;en rein. Das hei&szlig;t, i&szlig; keine Speisen, die dich verunreinigen, wie Fleisch, Fisch, raffiniertes Mehl, Zucker und &auml;hnliches mehr.<br> Wiederhole den Namen des Herrn (27.2.) und singe das Gayatri-Mantra (siehe&nbsp;Anhang).<br> Halte deinen K&ouml;rper &auml;u&szlig;erlich sauber, indem du ihn regelm&auml;&szlig;ig w&auml;schst und ordentlich kleidest.<br> Was heute aber, besonders im Westen, zum Teil mit dem K&ouml;rper getrieben wird, ist vielfach erschreckend. Da arbeiten Menschen mehrere Stunden t&auml;glich mit Maschinen und Gewichten, qu&auml;len sich und ihren K&ouml;rper, nur um noch eine Rundung mehr zu haben oder zu halten.<br> Oder sie betreiben Sportarten, die nachweislich sch&auml;dlich sind, nur weil es &quot;Mode&quot; ist und angeblich &quot;Spa&szlig;&quot; macht.<br> Alles, was Spa&szlig; macht, deinem K&ouml;rper aber schadet, ist Sucht und sollte als solche behandelt werden.<br> Bodybuilding, wie diese Praktiken hei&szlig;en, von denen Ich oben sprach, bewirkt, da&szlig; die Muskeln an Umfang zunehmen.<br> Wird es viel betrieben, verspannt es den K&ouml;rper. Die Energie flie&szlig;t nicht mehr. Dein K&ouml;rper ist dann nicht mehr ein wunderbares Werkzeug, mit dem du alles nur Erdenkliche machen kannst, sondern ein muskelbepackter K&auml;fig, in dem du sitzt.<br> Wozu brauchst du all die Muskeln? Bist du denn ein Zugtier?<br> Pflege deinen K&ouml;rper. Mache auch &Uuml;bungen, um seine Lebendigkeit zu erhalten und zu unterst&uuml;tzen. Sei aber versichert: Zweimal eine halbe Stunde Meditation (25.7.) am Tag hilft dir und deinem K&ouml;rper mehr als all diese angeblichen K&ouml;rperert&uuml;chtigungen, die heute be- und vertrieben werden und die auch ihren Vertreibern nicht guttun, denn Ich finde, die &quot;goldenen Nasen&quot; stehen ihnen nicht besonders gut.<br>";
msg[17] = "<b>17. August</b><br><br>Tugend ist stets der beste Schutz. Ohne Tugend gibt es auf Dauer kein Gelingen. <br> Meinst du, Beispiele f&uuml;r das Gegenteil zu kennen, so sei versichert, da&szlig; du dich durch den Schein blenden l&auml;&szlig;t.<br> Ich kenne das Herz der Menschen und die Konsequenzen, in die sie sich verstricken, und wiederhole deshalb: Ohne Tugend kein Gelingen.<br> Dies ist in der Ehe nicht anders. Ohne Liebe, Treue, Ehrlichkeit, F&uuml;rsorge, Geduld und Opferbereitschaft gibt es auch hier kein Gl&uuml;ck.<br> Streit ist in den heutigen Ehen sehr verbreitet. Obwohl es Anleitungen daf&uuml;r gibt, wie man angeblich richtig streitet, sage Ich dir: Streiten ist falsch.<br> Im Streit k&ouml;nnen so schnell derart tiefe Wunden geschlagen werden, da&szlig; man nicht bedenkenlos mit diesem Mittel der Auseinandersetzung umgehen sollte.<br> Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen manche Menschen streiten. Ich wei&szlig; das. Sie m&uuml;ssen aber wissen, da&szlig; dies kein Dauerzustand sein sollte, sondern ein &Uuml;bergang zu einer liebevolleren Form der Auseinandersetzung.<br> Eine Ehe lebt von Kl&auml;rungen. Ohne Kl&auml;rung vermodert jede Beziehung. <br> Dein Ziel mu&szlig; deshalb sein, kl&auml;ren zu k&ouml;nnen, ohne streiten zu m&uuml;ssen.<br> Dies ist der Weg der Liebe, der zum Frieden f&uuml;hrt.<br>";
msg[18] = "<b>18. August</b><br><br>Euer Leben ist so stark mit Aggressionen durchsetzt, da&szlig; ihr &uuml;berhaupt nicht mehr dar&uuml;ber nachdenkt, welch gef&auml;hrliche Gef&uuml;hle Aggressionen sind.<br> Au&szlig;erdem sind sie in den westlichen L&auml;ndern beinahe genauso verbreitet wie die Luft zum Atmen. Dies ist ein deutliches Zeichen daf&uuml;r, wie tief eure Kultur, eure Moral und eure Ethik gesunken sind.<br> Ich mache f&uuml;r diese katastrophale Entwicklung besonders den Film, und hier vor allem das Fernsehen, verantwortlich.<br> Filmemacher wollen Geld machen. Und wie macht man am leichtesten Geld? Indem man die animalischen Tendenzen im Menschen anspricht. Deshalb wurden unw&uuml;rdiges sexuelles Verhalten und furchtbare Aggressivit&auml;t zum salonf&auml;higen Thema deklariert beziehungsweise Schritt f&uuml;r Schritt dazu gemacht.<br> Diese negative Entwicklung wurde so geschickt vorangetrieben, da&szlig; kaum jemand merkte, wie sehr seine Seele verunreinigt wurde und welch immenser Gefahr er sich aussetzte.<br> Hast du gro&szlig;e Aggressionen, arbeite daran, damit sie sich l&ouml;sen und die Macht &uuml;ber dich verlieren. Halte dir aber immer vor Augen, da&szlig; es dein Ziel sein mu&szlig;, vollkommen ohne Aggressionen zu leben: In Frieden mit dir und deshalb mit deinen Mitmenschen und mit deiner Umwelt.<br> Sieh und ehre Gott in allem und allen, wiederhole Seinen Namen (27.2.), und du wirst sp&uuml;ren, wie sich dein Leben ver&auml;ndert. Wie Gl&uuml;ck und Frieden in dich gelangen und du immer mehr die Einheit der Sch&ouml;pfung erleben kannst.<br> Dies ist Frieden. Dies ist Gnade. Dies ist die Erf&uuml;llung deines Lebens, die du woanders lange genug umsonst gesucht hast.<br>";
msg[19] = "<b>19. August</b><br><br>Im Sommer, wenn es hei&szlig; ist, sehnst du dich nach einem k&uuml;hlen Pl&auml;tzchen und freust dich &uuml;ber jede Erfrischung.<br> Im Winter, wenn es kalt ist und Schnee und Eis die Landschaft bestimmen, denkst du an die W&auml;rme des Sommers und vergi&szlig;t, wie sehr du damals die K&uuml;hle des Winters herbeigesehnt hast.<br> Was Ich hiermit schildere, ist ein sehr wichtiger Spiegel deines Verhaltens.<br> Die Menschen sehnen sich besonders nach dem, was sie nicht haben, und sch&auml;tzen gering, was sie besitzen.<br> Dieses Verhalten ist wie geschaffen, um erst unzufrieden und schlie&szlig;lich ungl&uuml;cklich zu sein.<br> Genie&szlig;e jeden Tag. Sieh ihn und alles, was dir begegnet, als ein Wunder an. Betrachte alles, was geschieht, als extra f&uuml;r dich geschaffen.<br> Sei dankbar. Sei dankbar, gl&uuml;cklich und zufrieden &#151; dies ist das Beste, was du f&uuml;r dich, f&uuml;r deine Umgebung und f&uuml;r die ganze Welt tun kannst.<br> Genie&szlig;e es, wenn du schwitzt. Genie&szlig;e es, wenn du frierst. Genie&szlig;e es, wenn du allein bist. Genie&szlig;e es, wenn du in Gesellschaft bist. Genie&szlig;e es, wenn du Schwierigkeiten hast.<br> Denke immer, da&szlig; alles Gott ist. Da&szlig; Gott dir st&auml;ndig begegnet.<br> Verstehst du? Gott begegnet dir!<br> Wie h&auml;ufig mu&szlig; Ich es wiederholen, bis du es endlich glaubst, siehst, sp&uuml;rst?<br>";
msg[20] = "<b>20. August</b><br><br> Sauberkeit ist G&ouml;ttlichkeit.<br> Ordnung ist Segen.<br> Halte dich und deine Umgebung rein und ordentlich, dies ist entscheidend f&uuml;r deinen inneren und &auml;u&szlig;eren Erfolg.<br> Richte Tage in der Woche ein, an denen du dein Zuhause putzt und aufr&auml;umst. Das ist sehr wichtig.<br> Wei&szlig;t du, da&szlig; Unordnung Energie fri&szlig;t?<br> Eine unordentliche Schublade nimmt dir circa eine Viertelstunde Energie an einem Tag. Ein Schrank zwischen einer halben und einer Stunde. Bei einer unordentlichen Wohnung oder gar einem Haus bleibt dir kaum, wenn &uuml;berhaupt, noch Energie &uuml;brig.<br> Unordnung macht depressiv. Schmutz macht krank. Achte deshalb auf Ordnung und Sauberkeit. Denke an alle Tiere und Pflanzen um dich, wie viele sauber oder gar duftend sind.<br> Halte dich auch innerlich rein.<br> Sowohl auf der K&ouml;rperebene, indem du rein, das hei&szlig;t sathwisch, sprich ausgewogen, i&szlig;t und zum Beispiel an einem Tag in der Woche fastest.<br> Als auch auf der seelischen Ebene, indem du den Namen Gottes wiederholst (27.2.), das Gayatri-Mantra (siehe Anhang) rezitierst und meditierst (25.7.).<br> H&auml;ltst du dich an diese inneren und &auml;u&szlig;eren Reinigungen, wirst du auf alle Aufputschmittel, wie Tee und Kaffee, leicht verzichten k&ouml;nnen, da du vor Energie &uuml;berquillst.<br>";
msg[21] = "<b>21. August</b><br><br>Es gibt keine Mi&szlig;erfolge im Leben, sondern nur die Alternative, ob du aus deinen Erlebnissen hilfreiche Schl&uuml;sse ziehen kannst oder nicht.<br> Dein Verstand ist dein Schicksal. Der Verstand wertet. Der Verstand entscheidet zwischen gut und b&ouml;se, hilfreich oder sch&auml;dlich.<br> Richte ihn deshalb auf Gott aus, damit du den rechten Nutzen aus all dem ziehen kannst, was dir begegnet.<br> Mit Meinen Lehren und Meiner Liebe in deinem Herzen kann dir auf Erden nichts Schlimmes widerfahren.<br> Denn die Essenz von allem ist der Sinn, da alles einen Sinn hat.<br> Es gibt nichts Sinnloses auf Erden, geschweige denn, da&szlig; dir Sinnloses widerf&uuml;hre.<br> Glaubst du dagegen an den Zufall und an sinnlose Begebenheiten, zeigst du damit nur, wie wenig du bisher vom Leben verstanden hast.<br> La&szlig; dich nicht davon beirren, da&szlig; manches anders verl&auml;uft, als du es dir vorstellst. Erstens ist dies zu deinem Besten, und zweitens ist es eine gute Gelegenheit f&uuml;r dich herauszufinden, welcher tiefere Sinn dahinter steht.<br> Anstatt an so viel Sinn- und Nutzloses zu denken &#151; wie du es h&auml;ufig tust &#151;, adle deinen Verstand: Denke an Gott und versuche, Ihn und Sein Wirken in allem zu entdecken, was mit dir, in dir und um dich herum geschieht. Dann kann aus dem Banalsten das Allersinnvollste werden.<br>";
msg[22] = "<b>22. August</b><br><br>Du meditierst t&auml;glich (25.7.), du wiederholst den Namen des Herrn (27.2.) und hast trotzdem das Gef&uuml;hl, da&szlig; sich in dir &uuml;berhaupt nichts ver&auml;ndert.<br> Glaubst <I>du</I> denn, <I>da&szlig;</I> sich etwas ver&auml;ndern kann?<br> Dazu eine kleine Geschichte: Es war einmal ein kleiner Junge, der liebte Turteltauben. Er bat seine Eltern so lange, bis sie ihm ein Paar schenkten.<br> Er war &uuml;bergl&uuml;cklich. In jeder freien Minute sa&szlig; er vor dem gro&szlig;en K&auml;fig und betrachtete voller Freude seine Turteltauben.<br> Dann bauten sie ein Nest. Die Freude des kleinen Jungen kannte keine Grenzen mehr: Nun w&uuml;rden sie br&uuml;ten, und bald h&auml;tte er noch mehr Tauben, die er beobachten und bewundern k&ouml;nnte, tr&auml;umte er.<br> Jedesmal, wenn er zum K&auml;fig kam, sah er nach, ob bereits ein Ei im Nest lag.<br> Eines Tages lagen sogar zwei Eier darin. &quot;Bald habe ich zwei wundersch&ouml;ne T&auml;ubchen mehr&quot;, dachte er. &quot;Und wenn die gro&szlig; sind, dann werden sie auch br&uuml;ten. Ich werde bald sechs, dann acht, zehn, zw&ouml;lf &#151; eine ganze Taubenkolonie haben, die in einer gro&szlig;en Voliere mit sch&ouml;nen B&uuml;schen gl&uuml;cklich leben wird&quot;, tr&auml;umte er vor sich hin.<br> So vergingen die Tage.<br> Immer wieder sah er im Nest nach und &uuml;berpr&uuml;fte, was sich in der Zwischenzeit getan hatte.<br> Er bemerkte nicht, da&szlig; er so viel Unruhe stiftete, da&szlig; die Tauben nicht br&uuml;ten konnten und aus den Eiern niemals kleine Tauben schl&uuml;pfen w&uuml;rden, weil sie der Unruhe wegen nicht regelm&auml;&szlig;ig gew&auml;rmt wurden.<br> Ziehe eine Lehre aus der Geschichte von diesem kleinen Jungen, der es nicht besser wu&szlig;te. Habe Vertrauen, da&szlig; alles seinen Lauf nimmt.<br> Du mu&szlig;t nicht immer nachsehen, &uuml;berpr&uuml;fen, vergleichen. Vertraue, da&szlig; das G&ouml;ttliche, an das du angeschlossen bist, dich automatisch dahin f&uuml;hrt, wohin du kommen sollst.<br> Vertraue, sei gl&uuml;cklich, und viele, viele wundersch&ouml;ne Tauben werden <I>deinen</I> Himmel schm&uuml;cken.<br>";
msg[23] = "<b>23. August</b><br><br>Der heutige Mensch hat unz&auml;hlige &Auml;ngste. Er f&uuml;rchtet dies, und er bef&uuml;rchtet das.<br> &Auml;ngste sind ein Alarmsignal, das du ernst nehmen solltest. Hast du &Auml;ngste, dann mu&szlig;t du dich fragen, was du falsch machst.<br> W&uuml;nsche erzeugen &Auml;ngste und Kummer. M&auml;&szlig;ige deine W&uuml;nsche, und deine Angst wird sich verringern.<br> Achte auf deine Ern&auml;hrung. Wer Fleisch i&szlig;t, entwickelt &Auml;ngste. Erstens nimmst du &uuml;ber das Fleisch die &Auml;ngste der Tiere auf. Zweitens entwickelst du durch das Essen von Fleisch aggressive Anteile in dir, was ebenfalls &Auml;ngste hervorruft &#151; ob du es merkst oder nicht.<br> Du kannst der Tierwelt nicht so viel Leid antun und annehmen, selber unbehelligt leben zu k&ouml;nnen. Das Universum ist eine Einheit. Verh&auml;ltst du dich falsch, f&auml;llt es unweigerlich auf dich zur&uuml;ck.<br> Liebe die Tiere, dann wirst du auch die Liebe zu dir selbst finden. Die Liebe ist der Garant f&uuml;r Gl&uuml;ck und ein tiefes Gef&uuml;hl von Sicherheit. Die Liebe ist der beste Schutz gegen alle nur erdenklichen &Auml;ngste.<br> Deswegen ist Liebe das beste Mittel, innere Ruhe zu finden.<br>";
msg[24] = "<b>24. August</b><br><br>Du haderst h&auml;ufig damit, da&szlig; es so viel Leiden in der Welt gibt. Du fragst dich immer wieder, wieso Ich die Welt so schuf, da&szlig; derart viel Leiden in ihr ist.<br> Du verstehst das Leiden falsch. Erstens ist das Leiden notwendig, damit du w&auml;chst. Ohne Leiden gibt es kein Wachstum. Die Menschen betrachten das Gl&uuml;ck, das sie in der Au&szlig;enwelt finden, als ihren Freund. Sie sollten ihm vielmehr kritisch gegen&uuml;bertreten. Viel Gl&uuml;ck in der Au&szlig;enwelt macht tr&auml;ge, egoistisch und stumpf. Das Leiden dagegen &ouml;ffnet das Herz und lehrt dich Demut und Ehrfurcht.<br> Und noch etwas: Leiden entsteht immer dort, wo die Liebe nicht flie&szlig;t. Wer leidet, hat etwas zu lernen. Der ganze Sinn des Lebens ist, lieben zu lernen. Einen anderen Sinn hat das Leben nicht.<br> Liebe ist Leben, und Leben ist Liebe. Wer nicht liebt, lebt nicht. Das Leiden ist die Hebamme, die euch ins Leben bringt.<br> Aber bedenke stets: Diese S&auml;tze sollen dir helfen, dein Leiden zu verstehen, nicht aber andere ihres Leidens wegen zu verurteilen. Denn verurteilen hei&szlig;t, nicht zu lieben, sprich nicht zu leben.<br>";
msg[25] = "<b>25. August</b><br><br>Wo findest du Gott?<br> Die richtige Antwort ist: In deinem Herzen.<br> Aber was tun, wenn du Ihn dort nicht finden kannst? <br> Dann suche Ihn in deinem Partner.<br> Kannst du Ihn dort auch nicht finden, dann suche Ihn in deinen Kindern.<br> Kannst du Ihn hier auch nicht finden, gibt es f&uuml;r dich keine einfache L&ouml;sung.<br> Du bist dann n&auml;mlich krank und einer der vielen, die heute weder in ihrer Ehe noch mit ihren Kindern den Weg zur Erf&uuml;llung finden k&ouml;nnen.<br> Und glaube Mir, der Weg, den ihr heute h&auml;ufig geht, n&auml;mlich den Partner zu verlassen und euch allein mit oder ohne Kindern durchzuschlagen, ist in den meisten F&auml;llen die falsche L&ouml;sung sowohl f&uuml;r euch als auch f&uuml;r die Kinder.<br> Fliehe nur in der allergr&ouml;&szlig;ten Not von deinem Partner. Versuche, wenn du irgend kannst, die Lektionen zu lernen, die er dir aufgibt.<br> Dazu ben&ouml;tigen Kinder Vater und Mutter. Mit einem allein ist es so, als gingen sie einarmig und einbeinig durchs Leben.<br> Finde deine Kinder. Finde deinen Partner. Dann findest du dich. Dann findest du Gott.<br>";
msg[26] = "<b>26. August</b><br><br>Der feinsinnige franz&ouml;sische Mathematiker und Philosoph Pascal sprach von der &quot;logique du coeur&quot;, von der Logik des Herzens.<br> Er hatte genau begriffen, worum es im Leben geht.<br> Alle Mathematik, alles analytische Durchdenken f&uuml;hrt dich nirgendwohin, wenn du nicht mit deinem Herzen lebst.<br> Analysiere die Welt. Analysiere die Umst&auml;nde um dich. Analysiere und pr&uuml;fe auch Gott. Aber dann entscheide dich. Das hei&szlig;t, gib das Denken insofern auf, als du der Logik des Herzens den <I>ersten</I> Rang in deinem Leben zuweist.<br> Ohne Liebe ist dein Leben eine W&uuml;ste. Du kannst noch so genau aufz&auml;hlen und analysieren, wie viele Millionen Sandk&ouml;rner die W&uuml;ste haben mag, es bleibt eine W&uuml;ste, in der du verdursten wirst, wenn du auf keine Oase st&ouml;&szlig;t.<br> Die Oase ist die Liebe. Die Liebe schafft Leben. Die Liebe l&auml;&szlig;t wachsen. Die Liebe l&auml;&szlig;t bl&uuml;hen. Die Liebe n&auml;hrt. Die Liebe erh&auml;lt. Die Liebe l&auml;&szlig;t gedeihen.<br> Denke nicht &uuml;ber den Sand nach. Analysiere nicht an der W&uuml;ste herum. Auch der perfekt analysierte Sand gibt kein Wasser.<br> Sondern komm zur Oase und trinke. <br>";
msg[27] = "<b>27. August</b><br><br> Gl&uuml;ck, Frohsinn und Zufriedenheit entspringen der Verbindung mit Gott.<br> Dieser Satz beinhaltet weitreichende Bedeutungen, weswegen Ich ihn erl&auml;utern will.<br> Alles Gl&uuml;ck, das ihr erfahrt, kommt von Gott, kommt vom Atman.<br> Das, was ihr immer wieder glaubt, da&szlig; n&auml;mlich die Welt euch Freude bereite, ist eine reine T&auml;uschung, die Maya (Au&szlig;enwelt, Schein) bewirkt.<br> Alle Empfindungen sind <I>in dir</I>. Nichts Neues kommt hinein oder heraus. Was du erlebst, <I>aktiviert</I> nur Gef&uuml;hle, die bereits in dir sind.<br> Du erlebst Freud und Leid, weil au&szlig;en Erlebtes diese Gef&uuml;hle in dir ber&uuml;hrt.<br> Deswegen sage Ich immer wieder, da&szlig; du deine Gef&uuml;hle reinigen mu&szlig;t. Hast du keine Trauer, keinen Schmerz, keinen Ha&szlig; und keine Wut in dir, k&ouml;nnen sie auch nicht aktiviert werden.<br> Denke daran: Du bist Gott, du bist der Atman. Gl&uuml;ck und Gl&uuml;ckseligkeit geh&ouml;ren zu deinem Wesen.<br> Der Satz &quot;Gl&uuml;ck, Frohsinn und Zufriedenheit entspringen der Verbindung mit Gott&quot; bedeutet deshalb auch, da&szlig; du peinlich genau darauf achten solltest, welchen Freuden du dich hingibst und mit welchen Freunden du deine Zeit teilst.<br> Gott ist nicht allein Gl&uuml;ck, Frohsinn und Liebe. Gott ist auch Ethik, weil Ethik dich vor Schaden bewahrt.<br> Halte dich deshalb an die Gottgewollte Ordnung. Achte deinen N&auml;chsten wie dich selbst. Liebe dich und deinen N&auml;chsten gleicherma&szlig;en, und du wirst das Gl&uuml;ck finden, das du immer suchtest.<br> Ein zartes, feines, strahlendes Licht. Die duftende Bl&uuml;te deines Herzens.<br>";
msg[28] = "<b>28. Juli</b><br><br>Jungfr&auml;ulichkeit ist ein von vielen v&ouml;llig mi&szlig;verstandener Begriff.<br> Bei der Geburt Buddhas und Christi spielt zum Beispiel die Jungfr&auml;ulichkeit insofern eine Rolle, als sie die Reinheit der Mutter eines Gott-Menschen ausdr&uuml;cken soll.<br> Mit Reinheit soll und darf aber nicht gemeint sein, da&szlig; eine Frau niemals mit <I>ihrem</I> Mann k&ouml;rperlich zusammengekommen ist.<br> Dies w&uuml;rde n&auml;mlich bedeuten, da&szlig; eine verheiratete Frau stets unreiner als eine unverheiratete w&auml;re, was absurd ist.<br> Die Mutter von Ramakrishna Paramahamsa und Meine Mutter, Easwaramma, hatten bereits drei Kinder geboren, als sie mit Gottes Licht schwanger wurden.<br> Sie waren vollkommen rein. Deshalb hat sie der Herr auserw&auml;hlt.<br> Heute sind alle Begriffe verworren und jede Moral beziehungsweise Ethik verf&auml;lscht. Heute geht es weder um Jungfr&auml;ulichkeit noch um Keuschheit noch um Reinheit.<br> Jeder lebt einfach &#151; das hei&szlig;t &quot;einfach&quot; lebt keiner mehr, sondern nur noch zigfach! &#151; vor sich hin und lebt aus, was ihm oder ihr in den Sinn kommt und &uuml;ber den Weg l&auml;uft.<br> Dieses Verhalten ist die gr&ouml;&szlig;te Sch&auml;digung, die eine Frau sich zuf&uuml;gen kann. Die Seele der Frau ist <I>besonders</I> zart, empfindsam und aufnahmef&auml;hig. Sie mu&szlig; deshalb mit der gr&ouml;&szlig;ten Vorsicht, Umsicht und Klarheit leben, um keinen Schaden zu nehmen.<br> Frauen sollten sich deshalb ein Beispiel an den Heiligen Frauen der Menschheitsgeschichte wie Sita, Rada, Maria, Easwaramma nehmen. Sie waren vollkommene Ehefrauen und vollkommene M&uuml;tter. Sie waren vollkommen in ihrem K&ouml;rper <I>und</I> in ihrem Geist. Sie waren auf Erden und vollkommen rein, das hei&szlig;t sie lebten in Shanti, Frieden, und Ananda, Gl&uuml;ckseligkeit, weil sie in vollkommene Liebe geh&uuml;llt waren.<br>";
msg[29] = "<b>29. Juli</b><br><br>Es ist an der Zeit, da&szlig; Ich mit einigen Eltern schimpfe. Manche Eltern sind n&auml;mlich von einem Extrem zum anderen umgeschwenkt.<br> Bestand die sogenannte preu&szlig;ische Erziehung darin, da&szlig; das Kind, Ich m&ouml;chte sagen, mit Ha&szlig; verfolgt und ihm all das angetan wurde, was mit Ha&szlig; zusammenh&auml;ngt, wie etwa Schl&auml;ge, Einsch&uuml;chterung, Dem&uuml;tigung, Verletzungen an K&ouml;rper und Seele, so findet heute h&auml;ufig genau das Gegenteil statt.<br> Kinder d&uuml;rfen heute beinahe alles &#151; manchmal f&auml;llt auch noch dieses kleine &quot;beinahe&quot; weg. Kinder bestimmen dann vollst&auml;ndig das Leben ihrer Eltern beziehungsweise ihrer Umwelt. Kinder sind somit die unumschr&auml;nkten Herrscher, die machen k&ouml;nnen, was sie wollen.<br> Was sind das f&uuml;r Eltern, die ihre Kinder so aufwachsen lassen und ihnen &uuml;berhaupt keine Grenzen setzen? Es sind sehr wenig verantwortungsbewu&szlig;te Eltern, die Freiheit mit Willk&uuml;r, Entwicklung mit Laisser-faire verwechseln.<br> Kinder m&uuml;ssen gef&uuml;hrt werden. Kinder brauchen viel, viel Liebe. Liebe besteht aber auch darin, da&szlig; ihnen klare Grenzen gewiesen werden.<br> Kinder m&uuml;ssen Respekt ihren Eltern und allen Erwachsenen gegen&uuml;ber haben. Respekt hat nichts mit Angst beziehungsweise Kadavergehorsam zu tun. Respekt ist die Ehrerbietung, die J&uuml;ngere &Auml;lteren gegen&uuml;ber haben sollen. Diese Ehrerbietung ergibt sich von selbst, wenn Kinder in einer engen Beziehung zu Gott erzogen werden.<br> Gleichzeitig sollen aber auch die &Auml;lteren die J&uuml;ngeren achten und nicht als Dummerchen behandeln.<br> Denke als Erwachsener, da&szlig; du nicht wei&szlig;t, welche Seele in dem kindlichen K&ouml;rper vor dir steht &#151; es k&ouml;nnte die Seele eines Heiligen oder gro&szlig;en Meisters sein.<br> Kinder sollen Erwachsene als weise Lehrer betrachten. <br> Erwachsene sollen Kinder als heranreifende Seelen achten, die gerade von Gott gekommen sind und noch stark Seine Energie ausstrahlen.<br> Lebt mit gro&szlig;em Respekt, lebt mit Achtung f&uuml;reinander. Sp&uuml;rt die Liebe, die euch alle verbindet.<br> Habt alle zusammen Liebe und Ehrfurcht f&uuml;r Gott. Das ist das beste Heilmittel f&uuml;r all die Probleme, die euch im Umgang miteinander bedr&uuml;cken k&ouml;nnen.<br>";
msg[30] = "<b>30. Juli</b><br><br>Ich frage Mich, warum machst du dir das Leben so schwer?<br> Das Leben ist Freude und Gl&uuml;ck. Alles andere sind nur Irrwege.<br> Du hast Sorgen? Singe den Namen des Herrn.<br> Du hast Kummer? Singe den Namen des Herrn.<br> Du bist erfolglos? Singe den Namen des Herrn.<br> Du m&ouml;chtest mehr leisten? Singe den Namen des Herrn.<br> Du m&ouml;chtest die Welt verbessern? Singe den Namen des Herrn (27.2.).<br> Und was geschieht jetzt? Ich gebe dir die beste Medizin selbst f&uuml;r die schwerste Krankheit, und was tust du? Du glaubst nicht daran! Und warum nicht? Weil sie zu einfach klingt!<br> Ja, das ist eben dein Problem: Du denkst dir die Welt so umst&auml;ndlich, so schwierig, da&szlig; dein Denken schlie&szlig;lich recht beh&auml;lt und die Welt dir tats&auml;chlich viele Sorgen bereitet.<br> Du erwartest nichts anderes, und du w&uuml;rdest auch nichts anderes annehmen.<br> Beschwere dich deshalb nicht. Sondern bedanke dich bei der Welt, da&szlig; sie deinen Wunsch erf&uuml;llt und sich so kompliziert gibt!<br> Du m&ouml;chtest die Welt nicht so kompliziert? Du m&ouml;chtest keine Sorgen? Du suchst wirklich Frieden, Freude, Gl&uuml;ck?<br> Merkw&uuml;rdig, Ich h&ouml;re so genau hin, Ich h&ouml;re aber nicht, da&szlig; du den Namen des Herrn wiederholst!<br>";
msg[31] = "<b>31. Juli</b><br><br>Du folgst Meinen Lehren, du wiederholst den Namen des Herrn (27.2.), du singst das Gayatri-Mantra (siehe Anhang), und trotzdem hast du das Gef&uuml;hl, dein Leben r&uuml;hre sich nicht von der Stelle &#151; oder noch schlimmer, du denkst, es wird alles nur schwerer.<br> Sei nicht entt&auml;uscht. Vertraue Mir, wenn Ich dir sage, da&szlig; dies ein ganz normaler Vorgang ist: Du wendest dich mehr deinem Selbst zu, und dein Ego konstelliert alles, um dich von diesem Weg abzubringen.<br> Dein Ego wei&szlig; n&auml;mlich genau, da&szlig; der Weg zum Selbst eine Machteinbu&szlig;e f&uuml;r es, f&uuml;r das Ego, bedeutet.<br> Deswegen arbeitet es mit aller Kraft gegen deine spirituelle Entwicklung, indem es zum Beispiel deine Ungeduld anstachelt. Deine Ungeduld macht dich f&uuml;r das blind, was du bereits erreicht hast. Diese Blindheit schafft einen Teufelskreis: Du siehst nicht, was du geleistet hast, und wirst deshalb ungeduldig. Die Ungeduld macht dich noch blinder und so fort. <br> Das Scheitern und die neuerliche Machtergreifung deines Ego sind damit vorprogrammiert.<br> H&uuml;te dich deshalb vor deiner Ungeduld, denn sie stellt eine der gro&szlig;en M&auml;chte dar, die dich an der Erlangung beziehungsweise Verwirklichung deines Selbst hindern.<br> K&auml;mpfe aber nicht gegen deine Ungeduld, sondern nimm sie wie ein kleines Kind an, das beachtet werden m&ouml;chte. Sieh sie als etwas an, das zu dir geh&ouml;rt, das du aber deshalb nicht &uuml;berbewerten, mit dem du dich nicht identifizieren mu&szlig;t.<br> Vertraue immer darauf, da&szlig; Gott dir helfen wird und da&szlig; du mit Sicherheit Erfolg haben wirst.<br> Sei gl&uuml;cklich, denn du bist schon lange am Ziel.<br>";

function SaiBaba_spricht() { 
eval("document.write(msg[today])");
}
//  Ende -->
