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msg[1] = "<b>1. August</b><br><br>Es kursieren heutzutage viele falsche spirituelle Vorstellungen, die euch mehr schaden als helfen.<br> Eine davon ist, ihr h&auml;ttet euch dieses Leben vor der Geburt selbst ausgesucht.<br> Diese Theorie hat etwas Richtiges und ist gleichzeitig falsch.<br> Richtig ist, da&szlig; du dir dein Schicksal durch deine Taten und deren Konsequenzen schaffst. Deine Taten zeigen, auf welchem Bewu&szlig;tseinsstand du dich befindest. Die Konsequenzen, die du erleben wirst, schaffen den Rahmen, in dem du lernen kannst.<br> Die Theorie, du h&auml;ttest dir dein Leben ausgesucht, ist aber insofern falsch, als es im Jenseits gar kein Du beziehungsweise Ich gibt, das w&auml;hlen k&ouml;nnte. Es wird hier etwas vorausgesetzt, was als solches nicht vorhanden ist und dementsprechend nicht t&auml;tig werden kann.<br> Deshalb suchst nicht du dein Leben aus, sondern Gott weist es dir gem&auml;&szlig; deinen Taten in fr&uuml;heren Leben zu.<br> Dies geschieht im Einklang mit dem allumfassenden kosmischen Plan, der zwar in einzelnen Punkten immer wieder ge&auml;ndert wird, weil manche Entwicklungen, bedingt durch den freien Willen des Menschen, anders verlaufen.<br> Am Schlu&szlig; geschieht aber alles stets so, wie Gott es vorgesehen hat. Dies ist die Gew&auml;hr daf&uuml;r, da&szlig; keine Seele verlorengeht beziehungsweise jede die Chance f&uuml;r <I>ihre</I> Entwicklung erh&auml;lt.<br> Wieso spreche Ich nun dar&uuml;ber, da&szlig; du dein Leben nicht ausgesucht hast, sondern gem&auml;&szlig; deinen fr&uuml;heren Taten zugewiesen bekamst? Der Unterschied scheint nicht allzu gro&szlig; zu sein.<br> Ich tue es deshalb, weil diese Vorstellung ein Aufbl&auml;hen des Ego bewirkt nach dem Motto: &quot;Ich habe mir dieses Leben ausgesucht, schau mal an, was ich alles kann!&quot;<br> Ganz anders ist dagegen die Haltung, die sich aus der Tatsache ergibt, da&szlig; das Leben ein Geschenk Gottes sei. Hier k&ouml;nnte der einzelne folgendes &uuml;ber sein Leben sagen: &quot;Ich habe dieses Leben, um entsprechend meiner Taten in fr&uuml;heren Leben zu lernen. Ich m&ouml;chte diese gro&szlig;e Chance zu wachsen so gut wie irgend m&ouml;glich nutzen und danke Gott, da&szlig; Er mir diese Gelegenheit gegeben hat.&quot;<br> Dies ist die richtige Haltung allem gegen&uuml;ber, was dir im Leben begegnet.<br> Hast du diese Haltung, gibt es keine schrecklichen Ereignisse mehr, sondern nur Geschenke, die dich bereichern sollen.<br>";
msg[2] = "<b>2. August</b><br><br> Handeln ist notwendig im Leben. Wer nichts tut, verliert sich. Arbeit ist Gnade.<br> W&auml;hle dir deshalb einen Beruf, in dem du viel Gutes tun kannst. Je mehr du f&uuml;r andere da bist, desto beschenkter ist dein Leben.<br> F&uuml;hlst du dich nicht beschenkt, &uuml;berpr&uuml;fe deine Einstellung.<br> Was nicht von Herzen kommt, geht nicht zum Herzen hin &#151; und kommt auch nicht zur&uuml;ck.<br> Deine Haltung deiner Arbeit gegen&uuml;ber ist entscheidend.<br> Suche nicht, was dir Freude macht, sondern vollbringe mit Freude, was deine Aufgabe ist.<br> Nichts ist schlimmer als Menschen, die griesgr&auml;mig, unfreundlich und lustlos ihrer Arbeit nachgehen. Diese Haltung ist h&ouml;chst sch&auml;dlich. Sie f&uuml;hrt entweder &uuml;ber S&uuml;chte, wie Alkohol und Nikotin, oder direkt zu gesundheitlichen Sch&auml;den.<br> Eine negative Einstellung zur eigenen Arbeit ist daf&uuml;r verantwortlich, da&szlig; so viele Menschen ungl&uuml;cklich, haltlos und krank sind.<br> Sie glauben, Freizeit sei alles. Dabei ist Arbeit alles. Ich habe nie einen einzigen Tag frei. Ich arbeite Tag und Nacht, sonn- und feiertags. Ich bin der gl&uuml;cklichste Mensch, denn Ich kann Milliarden von Menschen und Lebewesen dienen.<br> Diene, hilf, sei f&uuml;r andere da, und du wirst an Meiner st&auml;ndigen Gl&uuml;ckseligkeit teilhaben.<br>";
msg[3] = "<b>3. August</b><br><br> Einige sichern ihre Wohnungen beziehungsweise H&auml;user wie Festungen. Da werden die Fenster vergittert, die Eingangst&uuml;ren armiert, die Kellersch&auml;chte verriegelt, Bewegungsmelder montiert, Alarmanlagen installiert.<br> Ich m&ouml;chte eines klarstellen: Ich bin f&uuml;r Sicherheit, f&uuml;r Vorsicht, f&uuml;r Bedachtsamkeit. Wer mit seinem Hab und Gut gedankenlos beziehungsweise achtlos umgeht, l&auml;uft Gefahr, es zu verlieren.<br> Ich bin aber auch gegen die Einstellung, die hinter manch einem Sicherheitsdenken steht.<br> Wie gesagt, du sollst dein Eigentum sichern. Du darfst Diebe und R&auml;uber nicht durch deine Nachl&auml;ssigkeit einladen, bei dir ihr Gl&uuml;ck zu suchen.<br> Du darfst aber auch nicht glauben, da&szlig; eine Alarmanlage beziehungsweise die verriegelten T&uuml;ren und Fenster dich vor deinem Karma bewahren.<br> Glaubst du, du kannst gegen Sathya und Dharma, gegen Wahrheit und Rechtschaffenheit, gegen Prema, Shanti und Ahimsa, gegen Liebe, Friede und Gewaltlosigkeit, dein Geld verdienen und es auf Dauer sichern?<br> Gib dich ja nicht diesem gef&auml;hrlichen Irrglauben hin!<br> Unrechtm&auml;&szlig;ig erworbenes Geld bringt dir entweder Ungl&uuml;ck, oder du verlierst es bald wieder &#151; oder beides.<br> Gestohlenes Geld hat die Eigenschaft, da&szlig; es bald in die H&auml;nde von Dieben, Rechtsanw&auml;lten, &Auml;rzten oder Therapeuten wandert. Es schafft dir mit anderen Worten entweder Schwierigkeiten, oder es macht dich krank.<br> Sichere dein Hab und Gut. Dies ist eine Notwendigkeit.<br> Der beste Schutz, au&szlig;er deiner praktischen Vorsicht, besteht aber in spiritueller Umsicht, n&auml;mlich darin, da&szlig; du in Prema, Dharma, Sathya, Shanti und Ahimsa lebst.<br> Dann ist dein Leben gesegnet, und du wirst von allen G&ouml;ttern besch&uuml;tzt.<br>";
msg[4] = "<b>4. August</b><br><br>Sei vorsichtig mit Geld. Geld kommt und geht. Ethik dagegen kommt und w&auml;chst.<br> Es gibt f&uuml;nf Formen, wie dein Verh&auml;ltnis zu Geld und zu Gott sein kann. Erstens: Du bist in der Welt und hast kein Geld. Zweitens: Du bist in der Welt und hast Geld. Drittens: Du wendest dich von der Welt ab und Gott zu und verlierst Geld. Viertens: Du wendest dich Gott zu und bekommst Geld. Und f&uuml;nftens: Du wendest dich Gott zu und bekommst nicht mehr Geld.<br> Oberfl&auml;chlich betrachtet, scheint es keinen gro&szlig;en Unterschied zwischen dem Weg &uuml;ber die Welt zum Geld und dem &uuml;ber Gott zu geben.<br> Siehst du aber genauer hin, erkennst du, da&szlig; es sich grundlegend anders verh&auml;lt: Bist du in der Welt, dann hat das Geld dich und nicht du es.<br> Deshalb besteht der Wandel h&auml;ufig darin, da&szlig; Gott dich an die Grenzen des Ruins f&uuml;hrt, damit du umdenkst, das hei&szlig;t frei wirst.<br> Falls es deinem Karma entspricht und deiner Entwicklung zutr&auml;glich ist, segnet dich Gott zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt mit Geld, <I>nachdem</I> Er sicher ist, da&szlig; sich deine Beziehung zum Geld ver&auml;ndert hat.<br> Merke dir, da&szlig; du <I>niemals</I> auf Dauer in der Welt erfolgreich sein kannst &#151; auch wenn es noch so sehr den Anschein hat.<br> Halte deshalb stets diese Reihenfolge in deiner Wertung ein: Als erstes kommt Gott. Als zweites dein Partner und deine Kinder. Als drittes dein Beruf. Als viertes dein Einkommen. <br> Kehre diese Reihenfolge <I>niemals</I> um, denn ohne Gott in deinem Herzen ist Geld ein Gift, das langsam deine Seele auffri&szlig;t, ohne da&szlig; du auch nur das Geringste merkst.<br>";
msg[5] = "<b>5. August</b><br><br>Die Ehe ist Heilig. Wei&szlig;t du dies?<br> Wei&szlig;t du auch, warum in der Kirche geheiratet wird? Du meinst, um dort durch den Pfarrer Gottes Segen zu empfangen. Dies ist richtig. Aber nur ein Teil der Wahrheit. Der andere Teil besteht darin, da&szlig; du dir mit dem Gang in die Kirche bewu&szlig;t wirst, da&szlig; die Ehe selbst ein Heiliger Ort wie die Kirche ist.<br> Ich sage h&auml;ufig, der K&ouml;rper sei der Tempel Gottes. Die Ehe ist es noch mehr, denn hier geht es nicht nur um einen, sondern um zwei, drei, vier K&ouml;rper &#151; was nat&uuml;rlich von der Zahl der Kinder abh&auml;ngt.<br> Die Ehe ist Heilig, weil in der Geborgenheit der Ehe zwei Menschen zueinanderfinden, was eine gro&szlig;e Leistung ist. Dazu w&auml;chst im Schutz der Ehe mit den Kindern die Generation von morgen heran.<br> Wer die Ehe zerst&ouml;rt, zerst&ouml;rt die neue Generation.<br> Nur ein Wahnsinniger w&uuml;rde mit einem Hammer in eine Kirche gehen und den Altar, das Taufbecken oder gar das Kreuz zerst&ouml;ren.<br> Erkenne die Heiligkeit der Ehe. Bewahre und besch&uuml;tze sie und tue alles, um diesem Heiligen Ort gerecht zu werden.<br>";
msg[6] = "<b>6. August</b><br><br>Das Leben besteht aus Auf und Ab. <br> Weil das Leben sich hinauf und hinunter bewegt, hei&szlig;t dies noch lange nicht, da&szlig; du diese Bewegungen mitmachen mu&szlig;t. Oder ist es etwa f&uuml;r jeden Kirmesbesucher Pflicht, Achterbahn zu fahren? Nat&uuml;rlich nicht!<br> La&szlig; dich nicht in Negativit&auml;t verwickeln. Sie ist die gr&ouml;&szlig;te &quot;Achterbahn&quot; im Leben.<br> Falls es dir h&auml;ufig geschieht, da&szlig; du mit anderen streitest, dich &auml;rgerst beziehungsweise w&uuml;tend wirst, so sieh dies als ein Alarmzeichen an. Du hast offensichtlich noch viel Negatives aus dem jetzigen und aus fr&uuml;heren Leben in dir.<br> Befreie dich von diesem gef&auml;hrlichen Ballast. Hole dir notfalls gute fachliche Hilfe. Es ist in manchen F&auml;llen kein Zeichen von Schw&auml;che, sondern von Klugheit und Demut, sich helfen zu lassen.<br> Ansonsten zieh dich zur&uuml;ck, wenn du dich &auml;rgerst. Lasse dich nicht weiter verwickeln. Trinke ein Glas kaltes Wasser in kleinen Schlucken und mache anschlie&szlig;end folgende Meditation:<br> Stell dir vor, du bist eine Distel, voller Stacheln und Aggressionen.<br> Lebe dein Distel-Dasein. Lebe deine Negativit&auml;t in deiner Phantasie aus.<br> Hast du dies f&uuml;r dein Gef&uuml;hl zur Gen&uuml;ge getan, stell dir vor, da&szlig; du eine Rose bist. Du bist sch&ouml;n, und du duftest. Du hast aber auch noch gro&szlig;e und kr&auml;ftige Stacheln.<br> Konzentriere dich zuerst auf die Stacheln.<br> Glaubst du, dich lang genug auf die Stacheln konzentriert zu haben, richte deine Aufmerksamkeit auf die Knospe und la&szlig; sie zur vollen Bl&uuml;te aufgehen.<br> Hast du dieses Gef&uuml;hl lang genug erlebt, stelle dir vor, eine Lotosbl&uuml;te zu sein.<br> Sieh, wie du mit deinen Wurzeln tief im Schlamm steckst. Deine Knospe schwebt aber &uuml;ber dem Wasser und ist makellos rein.<br> La&szlig; die Reinheit der Lotosbl&uuml;te in dich flie&szlig;en. F&uuml;lle dich mehr und mehr damit an. <br> Stell dir vor, da&szlig; diese Lotosbl&uuml;te aus reinem, hellem, klarem Licht besteht und da&szlig; dieses wunderbare Licht in dich flie&szlig;t: Vollkommen ruhig, vollkommen gl&uuml;cklich, vollkommen rein.<br> Stell dir nun dein Herz als eine noch halb geschlossene Lotosbl&uuml;te vor. La&szlig; sie aufgehen und sp&uuml;re, wie mehr und mehr Liebe dein Herz erf&uuml;llt. Diese Liebe wird so gro&szlig;, da&szlig; du ganz davon erf&uuml;llt bist.<br> Du bist nur noch Liebe und sp&uuml;rst, wieviel G&ouml;ttlicher Segen in dich str&ouml;mt. <br> Alles Eins &#151; alles Gott.<br>";
msg[7] = "<b>7. August</b><br><br>Eure Vorstellungen &uuml;ber das B&ouml;se beziehungsweise Negative sind in den meisten F&auml;llen unvollst&auml;ndig, um nicht zu sagen falsch.<br> Ich weise euch an, stets das Gute zu denken, zu sehen, zu h&ouml;ren und zu sagen. Haltet euch an diese Meine Anweisung, denn sie gibt euch sowohl weltliche als auch spirituelle Kraft.<br> Was sollst du aber mit dem Negativen tun?<br> Als erstes mu&szlig;t du erkennen, da&szlig; es das B&ouml;se <I>an sich</I> nicht gibt. Alles ist Gott. Nur deine Einstellung beziehungsweise deine Anwendung bedingt, ob etwas gut oder b&ouml;se ist.<br> Stelle dir vor, du hast b&ouml;se Gedanken.<br> Du kannst diese Gedanken pflegen und dich sogar daran freuen. Dies wird dir mit Sicherheit fr&uuml;her oder sp&auml;ter Schaden bringen.<br> Du kannst die negativen Gedanken wegschieben, was aber zu Verdr&auml;ngungen f&uuml;hren kann.<br> Das beste ist, du gehst offen und ehrlich mit ihnen um und verwendest sie als Wegweiser.<br> Finde heraus, wie sie entstanden sind, das hei&szlig;t, wo ihre Wurzeln liegen und wie weit sie reichen.<br> Kreise die Wurzel genau ein und rei&szlig;e sie mit Stumpf und Stiel heraus.<br> Dies ist die tiefe Bedeutung Meines Satzes: Ihr solltet b&ouml;se Gedanken mit der Wurzel ausrei&szlig;en.<br> Gehst du n&auml;mlich so vor, beweist du die Wahrheit, da&szlig; alles in deiner Hand liegt. Da&szlig; du der Sch&ouml;pfer deines Schicksals bist.<br> Und da&szlig; dir nichts B&ouml;ses zust&ouml;&szlig;t und da&szlig; du niemandem schaden kannst, wenn du deinen wahren Wert kennst.<br> Dies ist das Ziel allen Wissens.<br>";
msg[8] = "<b>8. August</b><br><br>Es gibt keinen Rachegott, es gibt keinen b&ouml;sen Gott. Es gibt nur Mich. Und Ich bin voller Liebe und Gnade. <br> Ich habe die Welt so eingerichtet, da&szlig; keiner verlorengeht. M&ouml;gen seine Handlungen noch so schlecht sein. <br> Er wird durch die Konsequenzen seiner Handlungen gel&auml;utert. Er wird fr&uuml;her oder sp&auml;ter erkennen, da&szlig; es nur einen Weg gibt: Den Weg der Liebe.<br> Deswegen gibt es im Grunde auch kein &quot;negatives&quot; Karma. Du st&ouml;&szlig;t vielmehr in deinem Leben auf Konsequenzen deines fr&uuml;heren Handelns, die dich das lehren, was du zu lernen hast. Sogenanntes negatives Karma ist wie Schulnoten, die aufzeigen, wieviel du wei&szlig;t beziehungsweise in die Praxis umsetzen kannst.<br> Deswegen gibt es, genau besehen, nur den einen Weg, der durch die G&ouml;ttliche Liebe bestimmt ist.<br> Dieser Weg macht dich frei. Gehe ihn bewu&szlig;t, und du bist nicht mehr an die Welt gebunden. Du bist nur noch Mir nahe.<br> Das ist, was du all die Leben lang gesucht hast. Dies ist das unendliche Gl&uuml;ck, das du in der Welt nicht finden konntest.<br> Ich bin das Gl&uuml;ck. Alles andere sind nur die Wege dahin.<br>";
msg[9] = "<b>9. August</b><br><br>Viele &Auml;rzte, Wissenschaftler und Industrien, wie die chemische beziehungsweise pharmazeutische, sollten sich vor Meinem Zorn in acht nehmen. Wenn Ich von den D&auml;monen der heutigen Zeit spreche, meine Ich auch sie.<br> Erbarmungslos gehen viele von ihnen &uuml;ber das Leiden ihrer Mitmenschen hinweg. Hauptsache, sie steigern ihren Profit und bauen ihre Macht aus.<br> Diese Haltung ist eine Sackgasse ohne Ausweg und ohne Zukunft.<br> Die Herzlosigkeit und Brutalit&auml;t mu&szlig; und wird ein Ende nehmen. <br> Ich bin gekommen, um den Schwachen und Schutzlosen zu helfen. Ich stehe immer zu Meinem Vorsatz und Meinem Wort.<br> Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen hat ein Ausma&szlig; erreicht, das das Ertr&auml;gliche bei weitem &uuml;bersteigt. Mein Vorsatz und Mein Wille bestehen darin, Liebe, Hilfsbereitschaft und spirituelles Wissen &uuml;ber die gesamte Welt zu verbreiten.<br> Institutionen, die menschliches Leid ausn&uuml;tzen, um Profit zu machen, haben nur zwei M&ouml;glichkeiten: Entweder sie denken um, oder sie gehen unter.<br> Da&szlig; manche &Auml;rzte in diesen Ausbeutungsproze&szlig; mitverwickelt sind, finde Ich besonders verwerflich, und es zeigt, wie tief die menschliche Gemeinschaft im Ganzen gesunken ist.<br> Ich bin gekommen, um allen mehrere Chancen zum Umdenken zu geben &#151; dazu die Gnade, diese Chancen zu erkennen.<br> Manche sind aber so verblendet, da&szlig; allein das Erleben sie ver&auml;ndern kann.<br> Damit erkl&auml;rt sich der weise Spruch: &quot;Den Blinden schenkt Karma das Augenlicht.&quot;<br>";
msg[10] = "<b>10. Juli</b><br><br>Heute werden Menschen vor allem nach ihrer Leistung bewertet und eingestuft. Mag jemand noch so ein Ekel sein, leistet er etwas in seinem &quot;Job&quot;, dann ist er schon in Ordnung.<br> Die Einsch&auml;tzung eines Menschen nach der <I>Quantit&auml;t</I> dessen, was er leistet, ist in hohem Ma&szlig;e t&ouml;richt und gef&auml;hrlich.<br> Die Leistung eines Menschen ist besonders als Quantit&auml;t, also rein nach dem, wieviel er leistet, von absolut zweitrangiger Bedeutung.<br> Entscheidend ist nur eines: Sein Charakter.<br> <I>Charakter</I> ist die Mischung aus Wissen und Herzlichkeit.<br> Beides, das Wissen und das Herz, haben sich &uuml;ber viele Leben geformt. <I>Sie</I> zeichnen einen Menschen aus.<br> Deshalb sollten Eltern, sollte die Gesellschaft alles tun, um den Charakter der Kinder, der Sch&uuml;ler und der Studenten zu f&ouml;rdern.<br> Der Charakter der Kinder heute ist das Schicksal eines Landes morgen.<br> Achte deshalb auf deinen Charakter. Das ist das Allerwichtigste. Achte ebenfalls auf die Entwicklung des Charakters der dir Anvertrauten. Begegne ihnen mit Liebe. Wisse, worauf es bei ihnen ankommt, wo sie verstanden werden, wo sie Grenzen lernen m&uuml;ssen, wovor du sie bewahren und womit du sie konfrontieren mu&szlig;t.<br> Das Ziel von Charakter ist, da&szlig; du wei&szlig;t, wie du mit dir und deinen Mitmenschen umgehen sollst, denn das Herzst&uuml;ck des Charakters besteht aus Liebe und Achtung und lehrt dich, andere so zu behandeln, da&szlig; ihre Zartheit und damit ihre St&auml;rke erhalten beziehungsweise gef&ouml;rdert werden.<br>";
msg[11] = "<b>11. Juli</b><br><br>Selbstverwirklichung ist heute der weitverbreitete &quot;Kassenschlager&quot;. Jeder, der will, schreibt sich dieses Wunderwort auf sein Ladenschild und macht traumhafte Ums&auml;tze.<br> Die falschen Gurus und Propheten sind zuhauf unterwegs und werden durch eure Blindheit und Faulheit pr&auml;chtig gen&auml;hrt.<br> Ihr liebt es, bequem und gleichzeitig spannend und am&uuml;sant zu leben.<br> Das ist f&uuml;r eine Selbstverwirklichung, die eine reine Egoverwirklichung ist, genau das richtige.<br> Und die falschen Lehrer k&ouml;nnen sich ebenfalls selbstverwirklichen, indem sie dreimal &quot;ziehen&quot;!<br> Einmal ziehen sie euch mit billigen Parolen und falschem Glimmer an, dann ziehen sie euch das Geld aus der Tasche, und schlie&szlig;lich werden sie durch euer Kommen und euer Geld so bekannt, da&szlig; sie noch mehr anziehen. Womit ihre tr&uuml;gerischen Parolen noch mehr Verbreitung finden.<br> Das Leben ist ein Wunderwerk. Arbeit ist Gnade.<br> Wenn du beides nicht siehst, darfst du dich nicht wundern, wenn du auf die Verf&uuml;hrer dieser Zeit hereinf&auml;llst.<br> Betr&uuml;ge dich nicht selber. Gehe nicht den scheinbar einfachsten Weg, er ist mit Sicherheit nicht der leichteste. Scheue weder Arbeit noch Anstrengung, sondern sieh sie als ein Geschenk Gottes an, durch das du dich selbstverwirklichen kannst.<br> Diesmal aber im wirklichen Sinne.<br>";
msg[12] = "<b>12. Juli</b><br><br>Tugend ist der Atem des Universums. Im Universum geschieht alles in h&ouml;chster Harmonie. Tugend ist Harmonie. Wer nicht nach den Kardinaltugenden Prema, Sathya, Dharma, Shanti und Ahimsa (Liebe, Wahrheit, Rechtschaffenheit, Friede und Gewaltlosigkeit) lebt, ist weder mit sich noch mit seiner Umwelt in Einklang.<br> Im Universum ist nichts zuf&auml;llig. Nichts egozentrisch oder gar egoistisch. Nichts, was sich nicht in vollkommenem Einklang mit Meinen Gesetzen bewegen w&uuml;rde.<br> Tugend ist auch dein Atem. Wei&szlig;t du dies? Wei&szlig;t du, da&szlig; du ohne Tugend gar nicht lebensf&auml;hig w&auml;rest?<br> Alles in deinem Leben geschieht nur deshalb, weil Ich es so f&uuml;r dich w&uuml;nsche und Mein Wille und Meine Liebe dein Leben sichern.<br> All dies dr&uuml;ckt sich in deinem Atem aus. Dein Atem ist die Erscheinung des G&ouml;ttlichen durch dich hindurch.<br> Deshalb: Solange du atmest, dr&uuml;ckst du mit jedem Atemzug aus, da&szlig; du mit Mir verbunden bist.<br> Und gibst du deinen K&ouml;rper eines Tages auf, so ist der letzte Atemzug der Augenblick, in dem du merkst, da&szlig; du Ich bist.<br> Lebe aus diesem Wissen heraus heute <I>bewu&szlig;t</I> die Tugend, die G&ouml;ttliche Ordnung, die in dir ist. Setze sie um, und du erreichst Mich, bevor du deinen K&ouml;rper verl&auml;&szlig;t.<br>";
msg[13] = "<b>13. Juli</b><br><br>Schweig, schweig, schweig.<br> Merkst du denn gar nicht, wieviel du redest?<br> Wenn du meinst, wenig zu reden, sprichst du immer noch zu viel.<br> Du redest so viel, da&szlig; du dir auch noch ein-reden kannst, du w&uuml;rdest den anderen mit deinem vielen Reden etwas geben.<br> Du gibst aber nicht. Du nimmst.<br> Wer viel redet, verschwendet seine eigene Energie und die anderer.<br> Viel Reden ist kein Zeichen von besonders geselligem, sondern von unsozialem Verhalten.<br> Du meinst wiederum, du schweigst viel.<br> Du f&auml;llst als der gro&szlig;e Schweiger auf. Was du tust, ist nicht schweigen. Es ist die Unf&auml;higkeit, dann zu reden, wenn es angemessen w&auml;re &#151; daf&uuml;r redest du jemanden in Grund und Boden, wenn du schweigen solltest.<br> Das Schweigen, das Ich meine, entsteht aus dem Wissen um die Kraft der Worte.<br> Es gibt Zeiten, in denen diese Kraft nach au&szlig;en gehen, und eine andere, in der sie in dir bleiben mu&szlig;.<br> Verwechselst du diese Zeiten, geht die Kraft verloren.<br> Ich k&ouml;nnte noch viel sagen, doch nun ist Schweigen angesagt.<br>";
msg[14] = "<b>14. Juli</b><br><br>In diesem Jahrhundert sind viele Br&auml;uche, Sitten, Trachten und Handwerksk&uuml;nste verlorengegangen.<br> Ihr meintet, aufr&auml;umen zu m&uuml;ssen, weil ihr der Ansicht wart, die alten Vorstellungen h&auml;tten euch neben vielem anderen auch das Ungl&uuml;ck zweier schrecklicher Kriege gebracht.<br> Es stimmt, es mu&szlig;te einiges &uuml;berdacht und auch ver&auml;ndert werden. Ich bin aber kein Freund von Revolutionen. Ich lehre die Evolution, das ist die Revolution ohne &quot;R&quot; wie Rache und anschlie&szlig;ende Reue.<br> Revolution ist fast immer mit Blutvergie&szlig;en verbunden. Menschliches Blut ist sehr, sehr kostbar. Wird es vergossen, f&uuml;hrt dies immer zu Verwicklungen &#151; bis in sp&auml;tere Leben hinein.<br> Ich bin deshalb auch gegen jede abrupte und radikale Ver&auml;nderung. Sie ist entweder nicht von Dauer, oder sie ruft starke Widerst&auml;nde auf den Plan, die den Fortschritt behindern.<br> Ich bin f&uuml;r behutsame, geschmeidige L&ouml;sungen, die aus Liebe, Wissen und Geduld erwachsen.<br> Man mu&szlig; nicht ein ganzes Haus niederrei&szlig;en, nur weil man gerne ein paar W&auml;nde versetzt h&auml;tte.<br> Versuche zun&auml;chst, das zu verstehen und zu lieben, was du ver&auml;ndern m&ouml;chtest. &Uuml;berlege dir stets den einfachsten Weg, durch den du die wenigsten Gegenkr&auml;fte aktivierst.<br> Stark tun ist immer ein Zeichen von Dummheit. Und Dummheit ist Schw&auml;che.<br> Du sei aber stark. Habe Geduld. Sei behutsam, liebevoll und umsichtig.<br> Es wird dich Zeit kosten. Manchmal viel Zeit. Du wirst aber gerade deshalb sehr schnell sein.<br>";
msg[15] = "<b>15. Juli</b><br><br>In dieser Welt streiten fast alle: Die Regierenden, die Landr&auml;te, die B&uuml;rgermeister, die Nachbarn, die Verwandten, die Eltern, die Kinder.<br> Was tust du, damit sich dies &auml;ndert, damit endlich wieder Frieden in die Welt kommt? Oder geh&ouml;rst du zu denen, die Angst vor der Atombombe haben, gleichzeitig aber bei jeder Gelegenheit &Ouml;l ins Feuer gie&szlig;en, indem sie ihre Negativit&auml;t, ihre Aggressivit&auml;t und ihren mangelnden Glauben vertreten?<br> Die Welt wird nicht zerst&ouml;rt werden. Daf&uuml;r verb&uuml;rge Ich Mich.<br> Der r&ouml;mische Feldherr Julius C&auml;sar schlug die Gallier und pr&auml;gte den Satz: Veni, vidi, vici &#151; ich kam, sah und siegte.<br> Bei Mir ist die Reihenfolge anders. Ich sah, deshalb kam Ich. Mein Kommen ist bereits der Sieg des Lichts &uuml;ber die negativen Kr&auml;fte.<br> Ich bin aber nicht gekommen, um alle zu vernichten, die den Weg Gottes nicht gehen. Mein Ziel ist es, so viele umzuerziehen wie nur irgend m&ouml;glich.<br> Glaube deshalb nicht an den Weltuntergang. Nimm lieber Meine Kraft in Anspruch und wandle deine Negativit&auml;t um. Verbreite Liebe und Frieden um dich. Begl&uuml;cke deinen Partner, deine Kinder, deine Umgebung, und in der Welt wird tats&auml;chlich eine Bombe explodieren. <br> Eine Explosion der Liebe.<br>";
msg[16] = "<b>16. Juli</b><br><br>&Ouml;ffne dein Herz weiter und weiter. La&szlig; alle Menschen um dich deine Liebe sp&uuml;ren.<br> Denke daran: Freiheit bedeutet, lieben zu k&ouml;nnen.<br> Wer nicht lieben kann, ist nicht frei &#151; mag er auch noch so sehr das Gegenteil empfinden und behaupten.<br> Liebe macht dich lebendig. Liebe gibt dir Kraft. Liebe gibt dir die Allmacht, die dir geb&uuml;hrt.<br> Ohne Liebe bist du starr, dunkel, kalt und verg&auml;nglich. Durch die Liebe flie&szlig;t du in dir, durch dich, durch alle, die du liebst.<br> Liebe ist der Hauch Gottes. Liebe ist Gott. Gott ist Liebe.<br> Die Liebe, die du f&uuml;r andere empfindest, die Liebe, die dich zu deinem Partner wie magisch hinzieht, ist nur eine Widerspiegelung der Liebe Gottes.<br> F&uuml;hre dir vor Augen, wie stark du dich zu manchen Menschen hingezogen f&uuml;hlst. Wie stark deine Liebe zu einzelnen Menschen war und ist &#151; und bedenke, da&szlig; sie nur einen kleinen Teil der G&ouml;ttlichen Liebe ausmacht.<br> Mache dir bewu&szlig;t, wie gl&uuml;cklich du bist, wenn deine Liebe erwidert wird. Dieses Gl&uuml;ck ist aber nur ein Bruchteil der unendlichen Gl&uuml;ckseligkeit Gottes.<br> Die Liebe Gottes ist unendlich gro&szlig;, allumfassend und selig machend.<br> Liebe deshalb mehr und mehr. &Ouml;ffne dich weiter und weiter f&uuml;r diese allumfassende Liebe, und du wirst sp&uuml;ren, da&szlig; diese Liebe das ist, was du immer suchtest: Uneingeschr&auml;nkte Gl&uuml;ckseligkeit.<br>";
msg[17] = "<b>17. Juli</b><br><br>Ich verstehe dein Problem: Du kannst nicht glauben, weil du nicht wei&szlig;t; und du wei&szlig;t nicht, weil du nicht glaubst.<br> Du hast versucht, aus diesem f&uuml;r den Menschen so typischen und unl&ouml;sbar scheinenden Zirkel dadurch herauszukommen, da&szlig; du dich auf die Wissenschaft st&uuml;rzt und durch sie alles erfassen, beweisen und verstehen willst.<br> Das ist aber ein sinnloses Unterfangen.<br> Wie willst du von dem Weniger auf das Mehr schlie&szlig;en k&ouml;nnen? Wie kannst du, wenn du ein Ei siehst, aber noch nie eine Henne gesehen hast, vom Ei her die Henne verstehen?<br> Anstatt dein Denken zu zermartern, la&szlig; los.<br> Beginne damit, hin und wieder zu beten. Ich werde dir mit Sicherheit antworten.<br> Versuche, t&auml;glich mehr darauf zu vertrauen, da&szlig; Ich f&uuml;r dich da bin. Ich bin es wirklich. Du hast seit vielen Leben Mein Wort.<br> Wieso l&ouml;st du es nie ein? Warum stellst du Mich nicht auf die Probe?<br> Bedenke noch etwas, falls du noch immer z&ouml;gerst: Wir haben ganz &auml;hnliche Ziele: Dein Lebensziel ist es, Vertrauen zu lernen. Meine Aufgabe besteht darin, dir zu helfen.<br> Zum Schlu&szlig; noch etwas. Ich habe diese Aufgabe aus Meiner freien Entscheidung heraus gew&auml;hlt. Und Ich liebe sie.<br>";
msg[18] = "<b>18. Juli</b><br><br>Ihr sagt: &quot;Wissen ist Macht.&quot; Ich frage: Macht wozu?<br> Die Antwort, die Ich dann von euch h&ouml;re, ist recht sp&auml;rlich: &quot;Macht zu tun, was man will. Anderen zu befehlen und &auml;hnliches mehr.&quot;<br> Das mag sein. Wozu brauchst du aber eine solche Macht? Was bringt es dir, zu tun, was du willst? &#151; Und wenn du betrunken bist und vom zehnten Stock herunterspringen m&ouml;chtest? Ist dann deine Freiheit auch g&uuml;nstig und gut f&uuml;r dich?<br> Ah, du meinst, wenn jemand betrunken ist, dann sei das etwas anderes!<br> Kennst du aber Menschen, die nicht betrunken sind? Die meisten sind doch trunken von ihren W&uuml;nschen und wissen deshalb &uuml;berhaupt nicht, was sie tun.<br> F&uuml;r Mich ist Wissen deshalb nur dann Macht, wenn es dir den Schl&uuml;ssel zum Schatzk&auml;stchen der Gl&uuml;ckseligkeit in die Hand gibt und dir den Weg weist, wie du den Schatz in dir finden kannst.<br> Alles andere Wissen ist nur mehr oder minder geschicktes Verbergen der eigenen Ohnmacht.<br> Oder anders ausgedr&uuml;ckt: Das eine Wissen f&uuml;hrt dich zum Om, das andere zur Ohnmacht.<br>";
msg[19] = "<b>19. Juli</b><br><br>Ich will dir heute vermitteln, wieso Ich immer wieder betone, es sei f&uuml;r dich wichtig, ohne Bindungen zu leben. Wohlgemerkt: Ohne Bindungen, nicht ohne Beziehungen.<br> Schlie&szlig;e die Augen. Entspanne dich. La&szlig; alle Gedanken los. &Uuml;bergib sie Mir. <br> Stell dir nun einen Menschen vor, mit dem du dich besonders verbunden f&uuml;hlst.<br> Siehst du ihn? &Uuml;berlege dir, worin deine Ver-Bindung zu ihm besteht.<br> Schau sie dir genau an.<br> Materialisiere sie nun, das hei&szlig;t stell sie dir als Seil, als Kette, als Stab, als Balken, als Licht oder &auml;hnliches vor.<br> La&szlig; diese Bindungen schwerer und schwerer werden.<br> Kannst du sp&uuml;ren, wie schwer diese Bindungen sind?<br> Pr&auml;ge dir diese Erfahrung genau ein!<br> La&szlig; sie nun immer leichter und leichter, immer d&uuml;nner und d&uuml;nner werden, und l&ouml;se sie schlie&szlig;lich ganz auf.<br> Komm nun zur&uuml;ck.<br> Siehst du, das war es, was Ich mit der Last und damit mit der Gefahr von Bindungen meinte.<br> Wenn du dir n&auml;mlich vor Augen f&uuml;hrst, wie stark du an andere im wahrsten Sinne des Wortes gebunden bist, kannst du auch verstehen, wie du durch diese Bindungen von einem Leben ins n&auml;chste gezerrt wirst.<br> Mache dich deshalb frei. Mache dich leicht. <br> Du bist ein Vogel mit goldenen Fl&uuml;geln und kein Schwertransporter.<br> Werde dir dessen bewu&szlig;t, fliege geradewegs in den Himmel und werde eins mit der Sonne.<br>";
msg[20] = "<b>20. Juli</b><br><br>Ich lasse niemanden fallen. Dieses Versprechen erstreckt sich auf <I>alle</I> Gebiete. Auch auf deine Partnerschaft.<br> Ich versuche, dir immer den Partner zu geben, der zu dir pa&szlig;t.<br> Ich ben&ouml;tige aber deine Liebe, deine Opferbereitschaft, deine Verantwortung, deine Verpflichtung, deine Tugend und deinen Glauben. Hast du einen dieser Eckpfeiler einer Beziehung nicht, wird Mein Geschenk an dich entsprechend unvollst&auml;ndig sein.<br> Eure Partner m&uuml;&szlig;t ihr <I>immer</I> als Mein Geschenk an euch ansehen.<br> Ich habe sie euch gegeben, damit ihr ein Leben lang nicht allein seid.<br> Bevor du Dummheiten machst, &uuml;berlege dir, was du alles durch deine Familie hast und was du mit ihr verlieren w&uuml;rdest.<br> &Uuml;berlege jeden Schritt, der dich auch nur einen Zentimeter von deiner Familie wegf&uuml;hrt. Durch die Dynamik, die der Gef&uuml;hlswelt eigen ist, k&ouml;nnten schnell aus einem Zentimeter Kilometer werden.<br> Bedenke dazu auch noch zweierlei: Erstens ist ein Glas schnell zerbrochen. Es zu kleben ist aber schwer.<br> Zweitens gibt es heutzutage viele, viele Menschen, die von einer Beziehung oder, genauer gesagt, von einer Trennung zur n&auml;chsten leben.<br> Und was sagen sie am Ende ihres Lebens? &quot;Ich bin entt&auml;uscht.&quot;<br> La&szlig; dich nicht vom tr&uuml;gerischen Schein verleiten. Maya (Au&szlig;enwelt, T&auml;uschung) ist vielf&auml;ltig.<br> Halte vielmehr an der alten Weisheit fest: Nur Standfestigkeit f&uuml;hrt auf Dauer zum Gl&uuml;ck.<br>";
msg[21] = "<b>21. Juli</b><br><br>Die Lehre Krishnas, die Er Arjuna &uuml;bermittelte, bestand im wesentlichen darin, da&szlig; die Hauptaufgabe des Menschen in der Verwirklichung seines Selbst besteht. Auch dann, wenn er deshalb gegen die eigene Familie k&auml;mpfen mu&szlig;.<br> Arjuna war ein sehr gl&auml;ubiger Mann, der die Religi&ouml;sen Gesetze von ganzem Herzen achtete.<br> Das Schicksal wollte es nun, da&szlig; sowohl seine Lehrer als auch sein Stiefvater unter denen waren, die er bek&auml;mpfen sollte. F&uuml;r ihn war dies unerh&ouml;rt.<br> Krishna lehrte ihn dagegen, da&szlig; es nur eines gibt, das man tun <I>mu&szlig;</I>: Gottes Wort befolgen. Wer mit Gott geht, siegt. Wer gegen Gott geht, wird verlieren.<br> Was bedeutet dies f&uuml;r dein Leben? Halte dich an Meine Weisungen und setze sie um. Ist deine Familie dagegen, versuche nicht, sie zu &uuml;berzeugen. Halte dich zur&uuml;ck und, wenn n&ouml;tig, halte dich fern.<br> Versuche niemanden zu ver&auml;ndern, der sich nicht ver&auml;ndern will. Wenn jemand etwas nicht lernen m&ouml;chte und du versuchst, ihn trotzdem zu belehren, dann ist dies nichts anderes als ein Kampf von Ego gegen Ego.<br> Es kann Situationen geben, in denen dir dein Gef&uuml;hl oder deine innere Stimme sagt, da&szlig; du dich ganz von deiner Familie zur&uuml;ckziehen mu&szlig;t.<br> Tue es niemals im Zorn, du w&uuml;rdest dich nur an sie binden.<br> Ehre vielmehr deine Familie als Gott, denn sie schuf dein Schicksal.<br> Sieh, was du durch sie gelernt hast, weil du es lernen mu&szlig;test.<br> Sei dankbar, und mache dich damit frei.<br>";
msg[22] = "<b>22. Juli</b><br><br>Es war einmal ein Junge, der lebte in &auml;rmlichen, aber gl&uuml;cklichen Verh&auml;ltnissen. Seine Eltern ehrten Gott, liebten einander und die Kinder. Sie waren mit allen in dem kleinen Dorf befreundet, in dem sie lebten. Sie waren aber, wie gesagt, arm, und dieser Junge hatte gro&szlig;e Tr&auml;ume.<br> Er erz&auml;hlte seine Tr&auml;ume seinen Eltern, und die meinten, klug wie sie waren, er k&ouml;nne sie niemals in dem Dorf verwirklichen, sondern nur in einer gro&szlig;en Stadt. Sie erkl&auml;rten ihm auch, da&szlig; man viel Geld ben&ouml;tige, um in die Stadt gehen zu k&ouml;nnen, was sie aber nicht bes&auml;&szlig;en. Er solle deshalb wie sie Bauer werden. Sie seien nicht reich, h&auml;tten aber alles, was sie brauchten, und seien zudem auch noch zufrieden und gl&uuml;cklich.<br> Damit konnte sich der kleine Junge nicht zufriedengeben. Eines Tages packte er seine Siebensachen, schrieb seinen Eltern einen liebevollen Abschiedsbrief und zog los.<br> Er erreichte die Stadt und f&uuml;hlte sich verloren, einsam und unsicher. Bald war das wenige Geld verbraucht, das er mitgenommen hatte, und er mu&szlig;te jede nur erdenkliche Arbeit annehmen, um sich &uuml;berhaupt ern&auml;hren zu k&ouml;nnen. Zum Schlafen suchte er sich eine ruhige Stelle im Freien, um das Geld f&uuml;r eine anderweitige &Uuml;bernachtungsm&ouml;glichkeit zu sparen.<br> Dann geschah das Wunder. Er fand eine Arbeit, die ihm den Aufstieg erm&ouml;glichte. Sein Traum ging in Erf&uuml;llung. Er wurde reich. Er hatte es geschafft.<br> Alles hatte sich so gef&uuml;gt, wie er es sich vorgestellt hatte. <br> Trotzdem blieb ein Teil seines Traumes unerf&uuml;llt: Wo war das gro&szlig;e Gl&uuml;ck, das er sich stets so bunt ausgemalt hatte? Das Gl&uuml;ck, das er von zu Hause kannte?<br> H&auml;tte er &#151; au&szlig;er da&szlig; er in der Stadt mehr verdiente (und auch ausgab) &#151; nicht auch zu Hause bleiben k&ouml;nnen?<br> Er gab seine Arbeit auf. Ging nach Hause. Begr&uuml;&szlig;te seine Eltern. Lebte in ihrer Liebe auf und wurde Bauer.<br> Die Verwirklichung seines Traumes hatte ihm etwas sehr Gro&szlig;es geschenkt: Zu <I>sehen</I>, was er bereits hatte, als er noch v&ouml;llig unerf&uuml;llt tr&auml;umte.<br>";
msg[23] = "<b>23. Juli</b><br><br>Die moderne Wissenschaft hat unbestreitbar Gro&szlig;es entdeckt und entwickelt. Sie ist aber gleichzeitig in hohem Ma&szlig;e f&uuml;r den Verfall der Sitten und den erschreckenden Schwund an Glauben verantwortlich.<br> Die Wissenschaft gaukelt euch n&auml;mlich vor, alles sei materiell. Dies ist ein gro&szlig;er Irrtum mit gewaltigen Folgen.<br> Ich sage dir: Nichts ist materiell. Alles ist reiner Geist. Alles besteht aus einem Wort von Mir. Mein Wort, Mein Wille, Meine Liebe sind die Essenz von allem.<br> Die Materie, auf die sich die Wissenschaft so begierig st&uuml;rzt, ist im Grunde nur Schall und Rauch, reine Maya (Au&szlig;enwelt, Schein). Deshalb ist die Wissenschaft von Maya nichts anderes als Maya.<br> Je mehr sich jemand aber in Maya verstrickt und hier sein Gl&uuml;ck sucht, desto mehr wendet er sich von Gott ab. <br> Genau dies findet heute statt. Die Menschen suchen, best&auml;rkt durch die Wissenschaft, in der Au&szlig;enwelt ihr Gl&uuml;ck und verstricken sich immer mehr. <br> Die Folgen davon sind Einsamkeit, H&auml;rte, Egoismus und Gewalt. Das sind die typischen Zeichen daf&uuml;r, da&szlig; der Mensch Maya mehr Bedeutung als Gott beimi&szlig;t.<br>";
msg[24] = "<b>24. Juli</b><br><br>Gott ist der Ma&szlig;stab. Von Ihm solltest du dich an die Hand nehmen lassen und durch die Welt gehen.<br> Es gibt ein Gesetz, das heute in Vergessenheit geraten ist: Wendest du dich Gott zu, so hilft Er dir, die Welt zu bestehen.<br> Wendest du dich Maya (Au&szlig;enwelt, Schein) zu, so zieht Sich Gott zur&uuml;ck und wartet geduldig, bis du dich Ihm wieder zuwendest.<br> Wendest du dich Maya zu, wirst du dich verstricken. Es ist die Aufgabe von Maya, zu verstricken. Leiden ist dann die zwangsl&auml;ufige Folge.<br> La&szlig; dich deshalb von Gott an die Hand nehmen. Strecke Ihm deine Hand entgegen, und du wirst merken, mit welcher Liebe und F&uuml;rsorge Er sie ergreift.<br> Er wird dich sicher durch dein Leben f&uuml;hren, und du wirst etwas Entscheidendes erleben: Du bist nie mehr allein, Er ist immer an deiner Seite, immer f&uuml;r dich da.<br> Ein Mensch. Ein Gott. Ein Sein.<br>";
msg[25] = "<b>25. Juli</b><br><br>Nun ist bereits &uuml;ber die H&auml;lfte des Jahres vergangen. Ich habe dir viele theoretische und praktische Gesichtspunkte genannt.<br> Heute m&ouml;chte Ich dir erkl&auml;ren, wie du meditieren kannst.<br> Setze dich an einen ruhigen Platz, und zwar am besten zweimal t&auml;glich ungef&auml;hr zwanzig bis drei&szlig;ig Minuten.<br> Wichtig ist, da&szlig; du es immer zur selben Zeit tust, damit es dir zur Gewohnheit wird. Die Gewohnheit ist wichtig, da sie dich vor Unregelm&auml;&szlig;igkeit bewahrt.<br> Z&uuml;nde dir eine Kerze an und setze dich vor sie hin. Schau dir die Flamme eine Zeitlang an und &uuml;berlege dir, da&szlig; die Flamme ihr Licht an viele, viele Kerzen weitergeben kann, ohne weniger zu werden.<br> Hast du das Licht lang genug betrachtet, schlie&szlig;e deine Augen und stell dir in deinem Geiste vor, da&szlig; die Flamme auf deiner Stirn zwischen deinen Augen ihr Licht verstr&ouml;mt.<br> F&uuml;hre sie dann in dein Herz, wo sie die Lotosblume deines Herzchakras &ouml;ffnet.<br> La&szlig; dieses Licht in deinen ganzen Brustraum str&ouml;men und sp&uuml;re, wie dieses Licht Reinigung und Liebe ist.<br> Gehe von hier in deinen Hals und deinen Kopf, und la&szlig; das Licht deine Gedanken beruhigen und reinigen.<br> Vom Kopf aus leite das Licht in dein Herz, deine Schultern und Arme bis hin zu deinen H&auml;nden und Fingerspitzen.<br> La&szlig; das Licht dann von deinem Herzen in den Bauchraum flie&szlig;en, und f&uuml;lle ihn v&ouml;llig bis hinunter ins Becken aus. Atme allen Kummer und alle Anspannung aus und das reine, helle Licht ein.<br> F&uuml;hre das Licht weiter in deine Beine und F&uuml;&szlig;e und von hier &uuml;ber den R&uuml;cken &#151; den du nie vergessen solltest &#151; bis zu deiner Sch&auml;deldecke, wo dein Kronenchakra ist.<br> Sei dir bewu&szlig;t, da&szlig; dein ganzer K&ouml;rper von Licht erf&uuml;llt ist, das hei&szlig;t aus Licht besteht, das bis an den &auml;u&szlig;ersten Rand deiner Aura strahlt.<br> Schicke nun, ausgehend von deinem Kronenchakra, deinen Verwandten und Freunden Licht. H&uuml;lle sie ganz damit ein.<br> H&uuml;lle ebenfalls deine Feinde in Licht.<br> Dehne anschlie&szlig;end dein Licht &uuml;ber deine Stadt, &uuml;ber dein Land, &uuml;ber deinen Kontinent, &uuml;ber die ganze Welt aus.<br> Dein Licht geht anschlie&szlig;end zu den Mineralien, Pflanzen, Tieren und Menschen.<br> Breite es &uuml;ber allen nicht sichtbaren Wesen aus, die um die Welt und in der Welt sind. <br> La&szlig; dein Licht bis ins Universum strahlen und genie&szlig;e diese Weite.<br>";
msg[26] = "<b>26. Juli</b><br><br>Du h&ouml;rst nun seit einer Weile Meine Lehren und fragst dich, inwieweit sie mit bestehenden Religionen wie Christentum, Buddhismus oder Islam zu vereinbaren sind.<br> Ich lehre keine neue Religion. Ich lehre nichts Neues. Ich lehre den Kern aller Lehren. Ich bin das Wesen aller Lehren.<br> Der Sinn jeder Religion ist es, Mich zu erlangen.<br> Ich schuf die Welt. Ich schuf den Menschen. Ich wei&szlig;, was die Welt braucht, Ich wei&szlig;, was du ben&ouml;tigst, um endlich dein Ziel erreichen zu k&ouml;nnen.<br> Dir als Christen sage Ich, da&szlig; Christus in manchen Punkten anders war, als es dir &uuml;berliefert ist. Zwischen Meiner und Christi Lehre gibt es keinen Unterschied. Christus kannte und lehrte das Gesetz von Karma und die Folge von Tod und Wiedergeburt. Er sprach deutlich vom ewigen Leben, da Er das Leben im Jenseits <I>bewu&szlig;t</I> kannte und deshalb davon reden konnte.<br> Er sprach nicht von der H&ouml;lle, denn Er wu&szlig;te, da&szlig; es sie nicht gibt. Er sprach vielmehr von den Ketten, die sich jeder Mensch durch seine Unwissenheit schafft, um dann durch die Konsequenzen seines Handelns gebunden zu sein.<br> Christus war strikter Vegetarier. Selbst Gekochtes, wie Bohnen oder Gem&uuml;se, a&szlig; Er kaum, sondern ern&auml;hrte Sich vorwiegend von Beeren, Wurzeln, Fr&uuml;chten und Samen.<br> Und Er trank keinen Alkohol.<br> Ich will damit sagen: Sieh niemals das Trennende in den Religionen, sondern ausschlie&szlig;lich das Verbindende.<br> Buddha, Mohammed, Christus, Zoroaster waren Gott-Menschen, die Heilige Lehren verk&uuml;ndeten und viele, viele Menschen zum Heil f&uuml;hrten.<br> W&auml;ge ab. Urteile aber nicht. Gehe den Weg zu Gott, den dich deine Religion lehrt &#151; und siehst du in jedem Lebewesen und in jedem Ding Gott, dann hast du die Lehre verwirklicht.<br> Alles andere ist Beiwerk.<br>";
msg[27] = "<b>27. Juli</b><br><br>Es ist typisch f&uuml;r den Menschen, da&szlig; er sich immer wieder allein und ungesch&uuml;tzt f&uuml;hlt. Dies liegt einmal an seiner Betrachtungsweise und dann daran, da&szlig; er so wenig sieht.<br> Viele Menschen sehen &uuml;berhaupt nicht, mit wie vielen Geschenken sie bedacht werden &#151; und da&szlig; jedes Geschenk ein Wunder ist.<br> Ihr sch&auml;tzt vieles aber auch deshalb nicht, weil ihr es einfach nicht seht und versteht.<br> Jedes Leben ist von unz&auml;hligen Wundern begleitet. Immer wieder greifen Himmlische Kr&auml;fte ein, um dein Leben zu besch&uuml;tzen, um Gefahren von dir abzuwenden, um dich aus gef&auml;hrlichen Situationen zu retten.<br> Dies kann manchmal mehrere Male an einem Tag stattfinden &#151; ohne da&szlig; du auch nur das Geringste merkst.<br> &Auml;ndere deshalb deine Einstellung: Wenn irgend etwas in deinem Leben geschieht, das dich betr&uuml;bt oder verletzt, dann mi&szlig; dem keine allzu gro&szlig;e Bedeutung bei, sondern nimm es als eine Gelegenheit, daran zu denken, wie h&auml;ufig du bewahrt wurdest und da&szlig; du immer, immer besch&uuml;tzt wirst.<br>";
msg[28] = "<b>28. Juli</b><br><br>Jungfr&auml;ulichkeit ist ein von vielen v&ouml;llig mi&szlig;verstandener Begriff.<br> Bei der Geburt Buddhas und Christi spielt zum Beispiel die Jungfr&auml;ulichkeit insofern eine Rolle, als sie die Reinheit der Mutter eines Gott-Menschen ausdr&uuml;cken soll.<br> Mit Reinheit soll und darf aber nicht gemeint sein, da&szlig; eine Frau niemals mit <I>ihrem</I> Mann k&ouml;rperlich zusammengekommen ist.<br> Dies w&uuml;rde n&auml;mlich bedeuten, da&szlig; eine verheiratete Frau stets unreiner als eine unverheiratete w&auml;re, was absurd ist.<br> Die Mutter von Ramakrishna Paramahamsa und Meine Mutter, Easwaramma, hatten bereits drei Kinder geboren, als sie mit Gottes Licht schwanger wurden.<br> Sie waren vollkommen rein. Deshalb hat sie der Herr auserw&auml;hlt.<br> Heute sind alle Begriffe verworren und jede Moral beziehungsweise Ethik verf&auml;lscht. Heute geht es weder um Jungfr&auml;ulichkeit noch um Keuschheit noch um Reinheit.<br> Jeder lebt einfach &#151; das hei&szlig;t &quot;einfach&quot; lebt keiner mehr, sondern nur noch zigfach! &#151; vor sich hin und lebt aus, was ihm oder ihr in den Sinn kommt und &uuml;ber den Weg l&auml;uft.<br> Dieses Verhalten ist die gr&ouml;&szlig;te Sch&auml;digung, die eine Frau sich zuf&uuml;gen kann. Die Seele der Frau ist <I>besonders</I> zart, empfindsam und aufnahmef&auml;hig. Sie mu&szlig; deshalb mit der gr&ouml;&szlig;ten Vorsicht, Umsicht und Klarheit leben, um keinen Schaden zu nehmen.<br> Frauen sollten sich deshalb ein Beispiel an den Heiligen Frauen der Menschheitsgeschichte wie Sita, Rada, Maria, Easwaramma nehmen. Sie waren vollkommene Ehefrauen und vollkommene M&uuml;tter. Sie waren vollkommen in ihrem K&ouml;rper <I>und</I> in ihrem Geist. Sie waren auf Erden und vollkommen rein, das hei&szlig;t sie lebten in Shanti, Frieden, und Ananda, Gl&uuml;ckseligkeit, weil sie in vollkommene Liebe geh&uuml;llt waren.<br>";
msg[29] = "<b>29. Juli</b><br><br>Es ist an der Zeit, da&szlig; Ich mit einigen Eltern schimpfe. Manche Eltern sind n&auml;mlich von einem Extrem zum anderen umgeschwenkt.<br> Bestand die sogenannte preu&szlig;ische Erziehung darin, da&szlig; das Kind, Ich m&ouml;chte sagen, mit Ha&szlig; verfolgt und ihm all das angetan wurde, was mit Ha&szlig; zusammenh&auml;ngt, wie etwa Schl&auml;ge, Einsch&uuml;chterung, Dem&uuml;tigung, Verletzungen an K&ouml;rper und Seele, so findet heute h&auml;ufig genau das Gegenteil statt.<br> Kinder d&uuml;rfen heute beinahe alles &#151; manchmal f&auml;llt auch noch dieses kleine &quot;beinahe&quot; weg. Kinder bestimmen dann vollst&auml;ndig das Leben ihrer Eltern beziehungsweise ihrer Umwelt. Kinder sind somit die unumschr&auml;nkten Herrscher, die machen k&ouml;nnen, was sie wollen.<br> Was sind das f&uuml;r Eltern, die ihre Kinder so aufwachsen lassen und ihnen &uuml;berhaupt keine Grenzen setzen? Es sind sehr wenig verantwortungsbewu&szlig;te Eltern, die Freiheit mit Willk&uuml;r, Entwicklung mit Laisser-faire verwechseln.<br> Kinder m&uuml;ssen gef&uuml;hrt werden. Kinder brauchen viel, viel Liebe. Liebe besteht aber auch darin, da&szlig; ihnen klare Grenzen gewiesen werden.<br> Kinder m&uuml;ssen Respekt ihren Eltern und allen Erwachsenen gegen&uuml;ber haben. Respekt hat nichts mit Angst beziehungsweise Kadavergehorsam zu tun. Respekt ist die Ehrerbietung, die J&uuml;ngere &Auml;lteren gegen&uuml;ber haben sollen. Diese Ehrerbietung ergibt sich von selbst, wenn Kinder in einer engen Beziehung zu Gott erzogen werden.<br> Gleichzeitig sollen aber auch die &Auml;lteren die J&uuml;ngeren achten und nicht als Dummerchen behandeln.<br> Denke als Erwachsener, da&szlig; du nicht wei&szlig;t, welche Seele in dem kindlichen K&ouml;rper vor dir steht &#151; es k&ouml;nnte die Seele eines Heiligen oder gro&szlig;en Meisters sein.<br> Kinder sollen Erwachsene als weise Lehrer betrachten. <br> Erwachsene sollen Kinder als heranreifende Seelen achten, die gerade von Gott gekommen sind und noch stark Seine Energie ausstrahlen.<br> Lebt mit gro&szlig;em Respekt, lebt mit Achtung f&uuml;reinander. Sp&uuml;rt die Liebe, die euch alle verbindet.<br> Habt alle zusammen Liebe und Ehrfurcht f&uuml;r Gott. Das ist das beste Heilmittel f&uuml;r all die Probleme, die euch im Umgang miteinander bedr&uuml;cken k&ouml;nnen.<br>";
msg[30] = "<b>30. Juli</b><br><br>Ich frage Mich, warum machst du dir das Leben so schwer?<br> Das Leben ist Freude und Gl&uuml;ck. Alles andere sind nur Irrwege.<br> Du hast Sorgen? Singe den Namen des Herrn.<br> Du hast Kummer? Singe den Namen des Herrn.<br> Du bist erfolglos? Singe den Namen des Herrn.<br> Du m&ouml;chtest mehr leisten? Singe den Namen des Herrn.<br> Du m&ouml;chtest die Welt verbessern? Singe den Namen des Herrn (27.2.).<br> Und was geschieht jetzt? Ich gebe dir die beste Medizin selbst f&uuml;r die schwerste Krankheit, und was tust du? Du glaubst nicht daran! Und warum nicht? Weil sie zu einfach klingt!<br> Ja, das ist eben dein Problem: Du denkst dir die Welt so umst&auml;ndlich, so schwierig, da&szlig; dein Denken schlie&szlig;lich recht beh&auml;lt und die Welt dir tats&auml;chlich viele Sorgen bereitet.<br> Du erwartest nichts anderes, und du w&uuml;rdest auch nichts anderes annehmen.<br> Beschwere dich deshalb nicht. Sondern bedanke dich bei der Welt, da&szlig; sie deinen Wunsch erf&uuml;llt und sich so kompliziert gibt!<br> Du m&ouml;chtest die Welt nicht so kompliziert? Du m&ouml;chtest keine Sorgen? Du suchst wirklich Frieden, Freude, Gl&uuml;ck?<br> Merkw&uuml;rdig, Ich h&ouml;re so genau hin, Ich h&ouml;re aber nicht, da&szlig; du den Namen des Herrn wiederholst!<br>";
msg[31] = "<b>31. Juli</b><br><br>Du folgst Meinen Lehren, du wiederholst den Namen des Herrn (27.2.), du singst das Gayatri-Mantra (siehe Anhang), und trotzdem hast du das Gef&uuml;hl, dein Leben r&uuml;hre sich nicht von der Stelle &#151; oder noch schlimmer, du denkst, es wird alles nur schwerer.<br> Sei nicht entt&auml;uscht. Vertraue Mir, wenn Ich dir sage, da&szlig; dies ein ganz normaler Vorgang ist: Du wendest dich mehr deinem Selbst zu, und dein Ego konstelliert alles, um dich von diesem Weg abzubringen.<br> Dein Ego wei&szlig; n&auml;mlich genau, da&szlig; der Weg zum Selbst eine Machteinbu&szlig;e f&uuml;r es, f&uuml;r das Ego, bedeutet.<br> Deswegen arbeitet es mit aller Kraft gegen deine spirituelle Entwicklung, indem es zum Beispiel deine Ungeduld anstachelt. Deine Ungeduld macht dich f&uuml;r das blind, was du bereits erreicht hast. Diese Blindheit schafft einen Teufelskreis: Du siehst nicht, was du geleistet hast, und wirst deshalb ungeduldig. Die Ungeduld macht dich noch blinder und so fort. <br> Das Scheitern und die neuerliche Machtergreifung deines Ego sind damit vorprogrammiert.<br> H&uuml;te dich deshalb vor deiner Ungeduld, denn sie stellt eine der gro&szlig;en M&auml;chte dar, die dich an der Erlangung beziehungsweise Verwirklichung deines Selbst hindern.<br> K&auml;mpfe aber nicht gegen deine Ungeduld, sondern nimm sie wie ein kleines Kind an, das beachtet werden m&ouml;chte. Sieh sie als etwas an, das zu dir geh&ouml;rt, das du aber deshalb nicht &uuml;berbewerten, mit dem du dich nicht identifizieren mu&szlig;t.<br> Vertraue immer darauf, da&szlig; Gott dir helfen wird und da&szlig; du mit Sicherheit Erfolg haben wirst.<br> Sei gl&uuml;cklich, denn du bist schon lange am Ziel.<br>";

function SaiBaba_spricht() { 
eval("document.write(msg[today])");
}
//  Ende -->

