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GOVINDA SAI
VERLAG >>> Psychologisch-spirituelle Bücher
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltsverzeichnis:
Danksagung 11 Widmung 13 1. Die frühen Jahre 14 2. Meine Alma Mater 26 3. Familie 31 4. Prüfungen und Qualen 42 5. Der Göttliche Arzt 50 6. Leelas 71 7. Bruder Sham 92 8. Shakthi 100 9. Weltliche Bindung 105 10. Sai Ma 110 11. Die Höchste Wahrheit 121 12. Freier Wille 138 13. Gnade 142 14. Shirdi Sai und Prema Sai 146 15. Die Mission von Sathya Sai 152 16. Flüssige Liebe 160 17. Sri Sathya Sai Institut der höheren medizinischen Wissenschaften 168 18. Festlichkeiten in Prashanti Nilayam 203 Nachwort 209 Glossar 210 |
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Leseprobe:
10. Sai Ma (Seite 110 - 111) Bhagawan Sri Sathya Sai Baba ist alles für mich. Eine Seiner liebevollsten Formen ist jedoch die der MUTTER. Er liebt Seinen Devotee nicht nur wie eine physische Mutter, sondern auch als die Göttliche Mutter. Bei zahlreichen Gelegenheiten hat Swami mich auf diese Weise geliebt, und ich werde niemals imstande sein, die Freude und Entzückung angemessen auszudrücken, die mich jedesmal erfüllt. Ich kann nur versuchen, die Ereignisse und Einzelheiten meines Lebens zu notieren, damit die Menschen vielleicht einen flüchtigen Eindruck von der Würde und Herrlichkeit des Göttlichen gewinnen können. Als wir am 21. September 1981 nach unserem ersten Göttlichen Interview auf die Veranda traten, sagte Swami zu Sham und mir, wir sollten warten, denn Er würde uns Raksha oder Schutz geben. Wir saßen und warteten. Die Morgen-Bhajans begannen und endeten ohne ein Zeichen von Bhagawan. Swami bat um Seinen Wagen, fuhr irgendwohin und winkte uns zum Abschied zu. Die freiwilligen Seva Dals baten uns mehrmals zu gehen. Wir bestanden darauf, daß Swami Selbst uns gesagt habe, wir sollten warten. Schließlich blieb uns nichts anderes übrig als zu gehen. Am Abend saß ich beim Darshan, als meine jüngere Tochter Rachita zu weinen anfing. Ich tat mein Bestes, um sie zu beruhigen, aber sie wollte nicht aufhören. Swami war bereits auf der Frauenseite. Da sie weiterhin weinte und die Devotees um mich herum störte, stand ich auf, um den Platz zu verlassen. Swami sah mich weggehen und rief mich. Ich kehrte um. Er fragte mich, warum das Kind weinte. Ich sagte, ich wisse es nicht. Er fuhr fort mich zu fragen: Was hat Swami am Morgen gesagt? Swami sagte: Warte. Swami wird dir Raksha geben, nicht wahr? Und die Göttliche Hand wirbelte herum. Er brachte ein funkelndes, silbernes Medaillon hervor, mit Seinem Bild auf der einen Seite und Om auf der anderen. Swami reichte es mir und sagte: Lege es um den Hals. Ich eilte benommen vom Platz. Swami ging weiter direkt zu Sham und sagte: Als du das letzte Mal kamst, gab Swami dir ein Medaillon und sagte dir, du solltest zurückgehen. Dann sagte ich dir: Ich werde dir eine Frau und einen Sohn geben, und wenn du sie hierher bringst, wird Swami dein Medaillon ändern, nicht wahr? (Swami hatte all dies im Jahre 1978 zu Sham gesagt und erfüllte nun Sein Versprechen drei Jahre später.) Und Swami materialisierte ein ähnliches silbernes Medaillon für Sham. |
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